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25.09.2020

Zuwachs in der Nettebad-Erlebniswelt

Stadtwerke nehmen Stehrutsche und neue Schwimmhalle mit Ninjacross-Parcours in Betrieb

Die neue Nettebad-Erlebniswelt bekommt attraktiven Zuwachs: Am kommenden Donnerstag, 1. Oktober, nehmen die Stadtwerke das neu überdachte 33-Meter-Außenbecken sowie gleich zwei neue Attraktionen in Betrieb. Mit der neuen Stehrutsche „Stand Line“ und dem Ninjacross-Geschicklichkeitsparcours festigt das Nettebad sein Top-Standing auf der deutschen Bäderlandkarte.

200925 PI Ninjacross 2.
(200925 PI Ninjacross 2) Schummeln nicht erlaubt: Beim Ninjacross-Parcours gelten spezielle Spielregeln. Foto: © Stadtwerke Osnabrück, Marco Hörmeyer

„Die neue Schwimmhalle bietet gleich mehrere Vorteile“, betonte Stadtwerke-Bäderchef Wolfgang Hermle bei den finalen Testläufen für die neuen Attraktionen. Durch die Überdachung und Einhausung des bisherigen Außenbeckens wird die ganzjährig nutzbare Wasserfläche um rund 500 Quadratmeter erweitert. Das Nettebad kann somit wetterunabhängig und auch in der Wintersaison sowohl mehr Schwimmfläche als auch weitere Liegemöglichkeiten anbieten. „Das wird neben unseren Badegästen auch den Vereinen und Kursangeboten zugute kommen“, so Hermle weiter. Ein weiteres Plus: Trotz Überdachung bleibe das „Freibad-Feeling“ erhalten: An der Längsfront lassen sich große Türen öffnen; zudem bestehen die Wände aus Panoramafenstern, die für eine lichtdurchflutete Schwimmhalle sorgen.

Ninjacrosser gesucht

Highlight der neuen Schwimmhalle ist der Ninjacross-Parcours, der aus zwei 33 Meter-Strecken mit elf unterschiedlichen Elementen und verschiedenen Schwierigkeitsstufen besteht. In Anlehnung an die bekannte Fernsehshow „Ninja Warrior Germany“ muss der Parcours möglichst schnell und ohne Fehltritte bewältigt werden. „Dabei ist Kraft, Technik, Koordination, Ausdauer und auch Geduld gefragt“, kündigt Nettebadleiter Tilo Schölzel an. „Die richtige Mischung macht’s: Wer einmal falsch zupackt oder zu hektisch ist, landet im Wasser.“ Für die Nutzung des Parcours ist kein Mindestalter vorgegeben, aufgrund der Wassertiefe ist sicheres Schwimmen jedoch vorausgesetzt.

Surfend durch die „Stand Line“

Ebenfalls neu ist das Rutschen im Stehen: „Die ‚Stand Line‘ bietet ein völlig neues Rutscherlebnis“, betont Schölzel. Auf einer Strecke von 30 Metern geht es mit einem Gefälle von elf Prozent nach unten – allerdings nicht sitzend oder liegend, sondern aufrecht stehend. „Am Anfang ist jeder Rutscher noch etwas wackelig auf den Beinen“, erläutert der Nettebad-Chef. „Wenn man den Dreh raus hat, ist es wie Surfen.“ Die „Stand Line“ ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet und reiht sich perfekt ein ins breite Nettebad-Rutschenportfolio. Mit nun sieben Großrutschen bietet Norddeutschlands größter Rutschenpark maximalen Rutschenspaß.

Pre-Opening für Stadtwerke-Energiekunden

Rund fünf Millionen Euro haben die Stadtwerke in die neue Attraktivierung des Nettebades investiert. Die offizielle Inbetriebnahme erfolgt zum 1. Oktober; Stadtwerke-Energiekunden haben über die Stadtwerke-Vorteilswelt die Möglichkeit, bei einem Pre-Opening an diesem Wochenende dabei sein zu können. Zum 1. Oktober gilt auch die neue Tarifstruktur im Nettebad mit der räumlichen und tariflichen Trennung von Sportwelt und Erlebniswelt sowie einem Zehn-Prozent-Rabatt für Stadtwerke-Energiekunden. Alle Informationen zur neuen Tarifstruktur, Details sowie Öffnungszeiten gibt es unter www.nettebad.de.


www.osnabrueck.de

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