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17.04.2018

„Twitternachrichten aus dem Dreißigjährigen Krieg - Der Zeitzeuge und Dokumentar Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünnefeld“

Im Museumsquartier Osnabrück findet am Sonntag, 29. April, um 11.30 Uhr die Matinee  „Twitternachrichten aus dem Dreißigjährigen Krieg – Der Zeitzeuge und Dokumentar Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünnefeld“ mit Dr. Stephanie Haberer (Hannover) statt.

Konfessionalisierung Reformation Haberer Clamor Eberhard 2 1.
(Konfessionalisierung Reformation Haberer Clamor Eberhard 2 1) Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünenfeld (1611–1666) Ölgemälde eines unbekannten Malers, 17. Jahrhundert Fotograf: Iris Nepke, Osnabrück © Lena Freifrau von dem Bussche-Hünnefeld

Der Osnabrücker Adelige Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünnefeld (1611–1666) erlebte die Wirren des Dreißigjährigen Krieges überwiegend auf seinem Gut Hünnefeld. Er dokumentierte in Schreibkalendern auf engem Raum nicht nur seinen Alltag, sondern auch das militärische und politische Tagesgeschehen. So wird sein Erleben der Verkündung des Westfälischen Friedens in Osnabrück zu einer kurzen „Twitter“-Botschaft aus dem 17. Jahrhundert.

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Zwischen Krieg und Frieden. Osnabrück im Zeitalter der Konfessionalisierung“. Die temporäre stadtgeschichtliche Dauerausstellung im Museumsquartier Osnabrück reflektiert die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit und ordnet dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Gesamtkontext des Zeitalters der Konfessionalisierung zwischen Reformation und Westfälischem Frieden ein.

In 95 Schlaglichtern zeigt die Ausstellung die Wurzeln der „Friedensstadt Osnabrück“ im 16. und 17. Jahrhundert auf. Ein umfangreiches Begleitprogramm vertieft dabei insbesondere Aspekte zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in der Osnabrück eine starke gegenreformatorische Bewegung erlebte, sowie des Westfälischen Friedens und seiner Folgen.



www.osnabrueck.de

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