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08.05.2020

Städtische Musik- und Kunstschule öffnet ihre Gebäude ab Montag für den Präsenzunterricht

Die städtische Musik- und Kunstschule kann ab Montag, 11. Mai, laut Beschluss des Bundes, gemäß dem niedersächsischen Stufenplan und der Planung der Stadt Osnabrück ihre Türen wieder für den Präsenzunterricht öffnen. Gleichwohl gibt es Einschränkungen für bestimmte Unterrichtsbereiche wie zum Beispiel Ensembles, Bands und Chöre. Hier bleibt es bei der schon seit Wochen gut eingespielten Übergangslösung des digitalen Unterrichts.

„Für die Ensembles, Bands, Großgruppen und Kooperationsangebote finden unsere kompetenten Lehrkräfte digitale und kreative Wege, um zusammen zu musizieren und Kunst zu machen“, sagt Sigrid Neugebauer-Schettler, Leiterin der Musik- und Kunstschule, und ergänzt: „Man kann dazu tolle Beiträge auf unserer Internetseite sehen“. Gestartet wird in individueller Absprache mit den Lehrkräften neben den digitalen Angeboten mit Instrumental oder Vokal-Einzelunterricht und Kleingruppenarbeit in den künstlerischen Fächern. Im zweiten Schritt kommen dann musikalische Partner-und Kleingruppenunterrichte dazu.

Auch Wolfgang Beckermann, Stadtrat und Vorstand für Bildung, Kultur und Familie, begrüßt die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs: „Ich freue mich darüber, dass die Musik- und Kunstschule wieder ihre Gebäude in der Caprivistrasse 1 und am Johannistorwall (Kunstwerkstatt) öffnen wird. Dass sie über die gesamte Corona-Schließzeit und zum Teil sogar in den Ferien digital unterrichtet hat, zeigt das hohe Engagement ihrer Lehrenden. Dennoch bin ich froh, dass Musik und Kunst in vielen Bereichen wieder mit allen Sinnen erlebbar werden. Alle sehnen wir uns danach, wieder ein Stück Normalität zu bekommen, und das Live-Erlebnis von Musik und Kunst gehört dazu!“

Ein umfassendes Schutzkonzept, das sich nach den Vorgaben des Landes und des Bundes richtet, wurde genehmigt. Dazu gehören etwa die Maskenpflicht auf Fluren und auf dem Gelände sowie das gründliche Händewaschen vor und nach dem Unterricht. Ab Mai sind die Angebote, egal ob digital oder analog, wieder kostenpflichtig. Für die Corona-Schießzeit wurden die Unterrichtsgebühren erstattet. Viele Eltern haben jedoch eine Spende an den Förderverein der Musik- und Kunstschule (Stichwort „Corona“, IBAN DE88 2655 0105 0000 2522 62) entrichtet, um die bis dahin digitale Arbeit der Lehrenden wertzuschätzen. „Es war sooo langweilig ohne Musikschule“, sagt die achtjährige Magdalena. Sie freut sich auf die nächste Woche!


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