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16.06.2022

Stadt Osnabrück macht Entwertung von Aufstellflächen und Ampeln beim indirekten Linksabbiegen rückgängig

Um das indirekte Linksabbiegen für Radfahrende richtlinienkonform zu gestalten, plant die Stadt Osnabrück bis Sommer 2023 Umstellungen an 41 Kreuzungen. Hierzu wurden an den Kreuzungen die vorhandenen Aufstellflächen und Ampeln entwertet. Diese Maßnahme wird nun rückgängig gemacht.

Das Hinweisschild – hier an der Kreuzung Bremer Straße und Gartlager Weg – weist auf die neue Regelung zum Linksabbiegen hin. Foto: Stadt Osnabrück

Die Entwertung hat die Stadt vorgenommen, damit es nicht zu einer Parallelstruktur kommt, bei der an manchen Kreuzungen die neue Variante gilt, während an anderen noch die alte installiert ist. In der Praxis hat sich jedoch herausgestellt, dass durch die Entwertung Gefahrensituationen entstehen, weil Radfahrende die durchgestrichenen, aber noch sichtbaren Aufstellflächen weiterhin ansteuern, dann aber keine Ampel mehr haben, an der sie sich orientieren können.

Aus diesem Grund wird das indirekte Linksabbiegen nun wieder in seinem alten Zustand in Betrieb genommen. Gleichzeitig hat die Umstellung begonnen und wird schrittweise an allen 41 Kreuzungen vollzogen. Weil das alte und das neue System nun parallel existieren, bittet die Stadt alle Radfahrenden um besondere Vorsicht an Kreuzungen, an denen es die Möglichkeit des indirekten Linksabbiegens gibt. An den Kreuzungen, an denen die Umstellung bereits stattgefunden hat, machen Schilder auf die neue Signalisierung aufmerksam.

Details zum Thema und zur geplanten Vorgehensweise gibt es unter www.osnabrueck.de/linksabbiegen.

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www.osnabrueck.de

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