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24.07.2015

Spatenstich für eine neue Skateanlage

Im Juli 2014 hat der Rat den Weg für die Sanierung der Skateanlage freigemacht und stellt für die Anlage 515.000 Euro zur Verfügung.

(v.l.): Frank Henning (MdL), Susanne Varga-Braun (Planungsgruppe REIN), Uwe Hölscher (Boymann), Marion Niemeyer (OSB), Ingo Naschold (DSGN concepts), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Finanzvorstand Thomas Fillep beim Spatenstich für die neue Skateanlage an der Liebigstraße.
Ingo Nachold, DSGN concepts, im Radio Interview. Der Fachmann hat 26 Jahre Skateerfahrung, davon 12 Jahre als Profi und kennt die Anlage seit Beginn in den 90er Jahre.
v.l.: Marion Niemeyer (OSB), Frank Henning (MdL), Finanzvorstand Thomas Fillep, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Hartmut Damerow (OSB) mit dem Plan des Skateparks. Die Anlage wird anspruchsvoll für Erfahrene sein, bietet aber auch für weniger Geübte etwas. Selbst für Rollstuhlfahrer wird die Anlage interessant sein.
v.l.: Skater Jan Tewes, neben den Vorbild Ingo Naschold, Susanne Varga-Braun (Planungsgruppe REIN) und Hendrik Kaczmarek (Skater und Initiator der Unterschriften Liste für die Sanierung der Anlage und Vorstandsmitglied im der Skatehalle am Hasepark).

Dass die Skaterszene lebendig und sehr aktiv ist, zeigte sich vor allem an der Beteiligung an den Workshops und dem Engagement. Im Dezember letzten Jahres fand der erste Workshop statt, bei dem die Skater wie Hendrik Kaczmarek und Jan Tewes ihre Ideen und Wünsche einbringen konnten. Beim zweiten Workshop wurde der Entwurfsplan präsentiert. Hier gab es lebhafte Diskussionen um die Feinabstimmung von Details.

Jetzt beginn die Umsetzungsphase, die innerhalb von knapp drei Monaten abgeschlossen sein soll. Die Planungsgruppe Rein aus Laer ist in Kooperation mit DSGN concepts aus Münster für die Gestaltung des Skateparks verantwortlich. Mit Ingo Naschold (DSGN) hat die Stadt einen Fachmann im Team, der auf 26 Jahre Skateerfahrung blicken kann, davon 12 Jahre als Profi und der die Anlage seit Beginn der 90er-Jahre kennt.

Bereits im August erfolgt die Herstellung der Ortbetonoberflächen. Die Anlage wird anspruchsvoll für Erfahrene sein, bietet aber für weniger geübte Skater viel Fläche. Selbst für Rollstuhlfahrer wird die Anlage interessant sein.

Die Einweihung der neuen Betonskateanlage soll noch im Oktober mit dem jährlich Skatecontest stattfinden.

Ein herzliches Dankeschön an die Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung , die das Projekt mit 10.000 Euro für die Ausrichtung der Eröffnungsveranstaltung unterstützt.

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www.osnabrueck.de

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