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24.04.2020

Senioren- und Pflegestützpunkt vergibt Alltagsmasken an pflegende Angehörige und berät telefonisch und per E-Mail

Während der Senioren- und Pflegestützpunkt bei Beratungen zurzeit auf persönliche Kontakte verzichten muss, können Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, körperliche Nähe nicht vermeiden. Zum Schutz von Pflegebedürftigen und ihren Pflegepersonen gibt der Stützpunkt in Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur der Stadt Osnabrück Masken an pflegende Angehörige aus.

Freiwillige Näherinnen und Näher haben die Masken angefertigt und zur Verfügung gestellt. „Es handelt sich um nicht-medizinische Alltagsmasken, mit denen die Träger Mund und Nase bedecken können“, sagt Katja Vahrenkamp-Nowak vom Senioren- und Pflegestützpunkt. Pflegende Angehörige, die eine Maske bekommen möchten, können sich im Senioren- und Pflegestützpunk der Stadt Osnabrück melden. „Wir vergeben dann bis zu zwei Masken pro Person, solange der Vorrat reicht“. Im Gegenzug bittet die Freiwilligen-Agentur um eine Stoffspende für die freiwilligen Näherinnen. Benötigt werden Baumwoll- oder Leinenstoffe, die bei 60 Grad waschbar sind.

Der Senioren- und Pflegestützpunkt ist auch in der Corona-Krise für die Unterstützung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen erreichbar. Beratungen erfolgen, bis auf weiteres, sowohl telefonisch als auch per-E-Mail. Der Stützpunkt ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr unter 0541 323-3110 oder per  E-Mail  an vahrenkamp-nowak(at)osnabrueck.de erreichbar.


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