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23.05.2016

Sanierungsprojekt „Quartier Rosenplatz“ abgeschlossen

In der Südstadt endet eine 15-jährige Erfolgsgeschichte: Seit 2001 war das „Quartier Rosenplatz“ ein Sanierungsgebiet der „Sozialen Stadt“. Am 31. Mai endet das Projekt nun und mit ihm wird auch das Stadtteilbüro an der Iburger Straße geschlossen. Mit einer letzten Beiratssitzung am 19. Mai wurde das Projekt offiziell beendet. Die Stadt hat in den letzten 15 Jahren – unterstützt durch gut neun Millionen Euro Städtebauförderungsmittel von Bund und Land – viel im Quartier bewegen können.

Sonja Finkmann und Susanne Ahrens von der Gesellschaft für Stadtentwicklung begleiteten im Stadtteilbüro viele Projekte. Stadtbaurat Frank Otte bedankte sich zum Abschluss des Sanierungsprojektes "Quartier Rosenplatz". Die Abschlussdokumentation blickt auf 15 Jahre zurück, in denen städtebauliche und soziale Maßnahmen umgesetzt wurden. Foto: Robert Schäfer Sonja Finkmann und Susanne Ahrens von der Gesellschaft für Stadtentwicklung begleiteten im Stadtteilbüro viele Projekte. Stadtbaurat Frank Otte bedankte sich zum Abschluss des Sanierungsprojektes "Quartier Rosenplatz". Die Abschlussdokumentation blickt auf 15 Jahre zurück, in denen städtebauliche und soziale Maßnahmen umgesetzt wurden. Foto: Robert Schäfer

Zu den größten Maßnahmen gehören die neuen Integrativen Betreuungsräume und die Schulhofumgestaltung an der Rosenplatzschule, das Neubaugebiet „Rosengärten“ im Innenblockbereich Wörthstraße / Osningstraße, die Umgestaltung der Freiflächen an der ehemaligen Teutoburger Schule, der Naturspielplatzes an der Spichernstraße, die Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes an der Kommenderiestraße und letztlich natürlich auch der Umbau des Rosenplatzes selbst.
 
Neben den bautechnischen Maßnahmen wurden aber auch viele soziale Aktionen wie die Veranstaltung „Lichter in den Höfen“, der interkulturelle Chor, das Projekt „Integration erFahren“ oder der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe gestartet. Diese und weitere Projekte wurden von den Mitarbeiterinnen der Gesellschaft für Stadtentwicklung (GfS), Susanne Ahrens und Sonja Finkmann im Stadtteilbüro begleitet. Wichtig für das Quartier sind auch die Initiativen, die Bewohnerinnen und Bewohner selbst ergriffen haben, um sich aktiv für Verbesserungen im Stadtteil zu beteiligen. Allen voran gehört hierzu der Runde Tisch Rosenplatz. Ebenso bedeutend ist das Engagement der sozialen Träger und Vereine.
 
Neben Bund und Land unterstützte auch die EU Maßnahmen im Quartier. So war das Förderprogramm „Stärken vor Ort“ ein großer Erfolg. Hiermit konnten kleine Projekte vor allem für Jugendliche und Frauen wie beispielsweise das im Internet gestartete Rosenplatz.tv gefördert werden. Ebenfalls mit EU- und Bundesmitteln wurde das Beratungszentrum der Arbeitslosenselbsthilfe an der ehemaligen Teutoburger Schule umgesetzt.
 
Diese und andere Punkte hat die Verwaltung zusammen mit den Sanierungsträgerinnen in einer Abschlussdokumentation zusammengefasst und in der letzten Sitzung am Donnerstag, 19. Mai, präsentiert.

Abschlussdokumentation zum Herunterladen

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www.osnabrueck.de

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