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04.02.2019

Osnabrück übernimmt Geschäftsführung von IT-Sicherheitsbündnis „kitsin“

Was passiert, wenn städtische Server oder städtische Websites gehackt werden? Um diese Fragen kümmert sich das Kommunale IT-Sicherheitsbündnis Niedersachsen (kitsin). Die Geschäftsführung für das Jahr 2019 ist von der Stadt Wolfburg auf die Stadt Osnabrück übertragen worden. 13 aktive und 27 passive niedersächsische Kommunen sind Mitglied in dem Bündnis. Sie tauschen sich regelmäßig aus und erarbeiten unter anderem Handlungsempfehlungen. Für April ist eine Jahrestagung in Osnabrück geplant.

2019 01 31 KITSIN NinaHoss.
(2019 01 31 KITSIN NinaHoss) Von links: Guido Rieger (Stadt Wolfsburg, Systemadministrator), Silke Englich (Stadt Osnabrück, Fachdienst Informationstechnik), Matthias Krieger (Stadt Osnabrück, Fachdienst Informationstechnik); (h.l.) Tobias Fänger (Stadt Osnabrück, Fachdienstleiter Informationstechnik, Florian Knemeyer (Stadt Osnabrück, Fachdienst Informationstechnik), Hardy Dreger (Stadt Wolfsburg, Systemadministrator), Lars Hoffeld (Stadt Osnabrück, Fachdienst Informationstechnik); Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss.

„Wir verstehen uns als Notfallteam, wenn zum Beispiel ein gefährlicher Sicherheitstrojaner die Server einer Stadt lahmlegen und die gesamte Verwaltung nicht mehr arbeiten kann“, so Guido Rieger, Systemadministrator der Stadt Wolfsburg. „Der Austausch über Erfahrungen und Strategien ist wichtig und würde im Ernstfall sogar so weit gehen, dass Kolleginnen und Kollegen auch vor Ort eine betroffene Stadt unterstützen würden“, erläutert Matthias Krieger, Teamleiter der IT-Infrastruktur der Stadt Osnabrück.


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