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21.07.2022

Oberbürgermeisterin empfängt Ihre Amtskollegin und Ratsmitglieder der Kinderstadt

Eines der wichtigsten protokollarischen Ereignisse der Sommerzeit stand am Donnerstag, 21. Juli, auf dem Programm von Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter: Der Empfang ihrer Amtskollegin Ida und den sechs weiteren Ratsmitgliedern der Kinderstadt.

Amtskollegin Ida und Oberbürgermeisterin Katharina Pötter im Friedenssaal des historischen Osnabrücker Rathauses. Foto: Swaantje Hehmann Amtskollegin Ida und Oberbürgermeisterin Katharina Pötter im Friedenssaal des historischen Osnabrücker Rathauses. Foto: Swaantje Hehmann
Foto: Swaantje Hehmann Foto: Swaantje Hehmann
Foto: Swaantje Hehmann Foto: Swaantje Hehmann

Nach dem obligatorischen Fototermin mit Amtsketten im Friedenssaal des historischen Osnabrücker Rathauses durften die Kinder das Büro der Oberbürgermeisterin besichtigen und am großen Besprechungstisch dem Stadtoberhaupt Fragen stellen. „Oberbürgermeisterin zu sein ist der beste Job in Osnabrück“, antwortete Katharina Pötter auf die erste von insgesamt elf Fragen der Kinderstadtratsmitglieder, nämlich, ob ihr die Arbeit Spaß mache. „Ich darf zu vielen spannenden Terminen gehen und lerne interessante Menschen kennen, die ich sonst bestimmt nicht kennenlernen würde – so wie euch jetzt!“

Spannend und mit einem Appell verbunden war Pötters Antwort auf die Frage, warum sie in die Politik gegangen sei: „Es reicht nicht, nur zu meckern, wenn man mit etwas unzufrieden ist. Wenn euch etwas nicht passt, habt ihr die Chance, das selbst in die Hände zu nehmen und zu verändern. Und genau das lebt ihr ja in der Kinderstadt nach. Ihr könnt euer Leben und eure Zukunft selbst gestalten, indem ihr Probleme anpackt und löst.“

Die Kinderstadt ist ein einwöchiges Beteiligungsplanspiel für bis zu 120 Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren im Rahmen des Osnabrücker Ferienpasses. Das Planspiel wird jedes Jahr im Haus der Jugend durchgeführt und ist eines der größten Angebote im Ferienpass. Die Mädchen und Jungen bilden darin eine Woche lang das Leben in einer Stadt nach, wobei sie einen Stadtrat gründen, ein Stadtoberhaupt bestimmen und eigene Regeln und Gesetze und auch eine eigene Wirtschaftsordnung festlegen. So können die Kinder Betriebe gründen, mit denen sie Geld verdienen aber auch Steuern zahlen müssen.

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