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29.06.2021

Oberbürgermeister Griesert im Gespräch mit KME

Die jüngsten Berichte über einen geplanten Stellenabbau, Umstrukturierungen und auch Finanzbeteiligungen bei Unternehmen von KME, einem der größten Arbeitgeber in Osnabrück, hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert zum Anlass genommen, mit den Verantwortlichen das Gespräch zu suchen. "Wir wollen alles dafür tun, um langfristig möglichst viele Arbeitsplätze in Osnabrück zu erhalten. KME gehört in Nachfolge zu OKD zur industriellen Identität unserer Stadt", sagt Griesert.

In der Vergangenheit konnte das Unternehmen darauf bauen, dass Rat und Verwaltung die Entwicklung des Werkes wo immer es geht unterstützt haben. Zusätzlich hat die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFO) dem Unternehmen Möglichkeiten der Innovationsförderung aufgezeigt. "Die Verwaltung hat gemeinsam mit dem international agierenden Traditionsunternehmen, das zur italienischen Intek Group gehört, in den vergangenen Jahrzehnten ein stabiles und vertrauensvolles Gesprächsklima gepflegt, das sich insbesondere in schwierigen Zeiten bei komplizierten Entscheidungen immer als sehr tragfähig und konstruktiv erwiesen hat. Meine seit Anfang Juni diskret geführten Gespräche mit verschiedenen Beteiligten haben mir gezeigt, dass ich diese fortsetzen sollte, um die Veränderungen bei KME Germany zum Wohle des Betriebes und seiner Beschäftigten aktiv zu begleiten. Ich weiß, dass KME seine Verantwortung als großer Arbeitgeber in Osnabrück kennt. Als Stadt und Wirtschaftsförderung wollen wir dabei behilflich sein, dem Unternehmen Zugang zu bestehenden Netzwerken und Fördermitteln zu verschaffen. Wenn wir den konstruktiven, direkten Dialog mit den seit einigen Monaten im Unternehmen Verantwortlichen fortsetzen, kann das nur im Sinne der Beschäftigten, der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und insgesamt der Stadt sein. Ich möchte in dem für Juli vereinbarten Gespräch mit der Geschäftsführung Unterstützungsmöglichkeiten zur Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze ausloten.“ Oberbürgermeister Griesert ist zuversichtlich, dass es nicht zu dem bis 2023 angekündigten umfangreichen Arbeitsplatzabbau in der Kupfersparte kommen werde, auf jeden Fall aber betriebsbedingte Kündigungen vermeidbar seien.

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