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14.12.2021

Neues Jugendparlament nimmt seine Arbeit auf

Das neue, fünfte Jugendparlament der Stadt Osnabrück hat seine Arbeit aufgenommen. Gleichzeitig verabschiedeten sich die Mitglieder des alten Gremiums – die meisten allerdings per Bildschirm. Zum ersten Mal konnten nicht alle gemeinsam im Ratssitzungsaal zusammen sein. Doch der Austausch über die Video-Konferenz war nichts Neues für scheidenden Mitglieder. Trotz der erschwerten Bedingungen war das vierte Jugendparlament der Stadt Osnabrück sehr aktiv.

Jamila Usselmann (links), Katharina Pötter und Konstantin Saalfeld stehen vor vor den Mitgliedern des neuen Jugendparlamentes. Jamila Usselmann und Konstantin Saalfeld gehören dem Präsidium des alten Jugendparlaments an, sie leiten die konstituierende Sitzung ihres Nachfolgegremiums. Fotos Swaantje Hehmann
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (Mitte) mit dem scheidenden Präsidium des vierten Jugendparlaments: Jamila Usselmann (links), Liam Plogmann, Konstantin Saalfeld und Tuana Sahin. Im Hintergrund sind die Mitglieder des neuen, fünften Jugendparlamentes zu sehen.

Oberbürgermeisterin Katharina Pötter kennt die Entwicklung des Jugendparlamentes in Osnabrück. Vor mehr als 20 Jahren wurde die Idee im Rat zum ersten Mal besprochen auf, 2013 kamen die ersten gewählten jungen Parlamentarier im Ratssitzungssaal zusammen. „Heute dürfen wir und ihr stolz sein auf eure Beteiligung in und für die Stadt im Jugendhilfeausschuss, Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und im Schul- und Sportausschuss“, sagte die Oberbürgermeisterin.

Die 25 gewählten Mitglieder des Jugendparlaments im Alter von 14 bis 18 Jahren vertreten für zwei Jahre die Interessen der Jugendlichen in Osnabrück. Sie beteiligen sich an Vorhaben der Stadt zu jugendrelevanten Themen und machen den politischen Gremien Vorschläge, wie die ihre Lebensverhältnisse verbessert werden können.

Die Mitglieder des vierten Jugendparlamentes haben Eindruck hinterlassen, betonte Katharina Pötter: „Obwohl das Corona-Virus uns allen das Leben schwergemacht hat, habt ihr als 4. Jugendparlament viel für junge Menschen in Osnabrück gemacht, euch häufiger digital getroffen und über Anliegen von jungen Menschen diskutiert.“ Das waren in 24 Monaten 20 Parlamentssitzungen und 20 Vorstandssitzungen ehrenamtliches Engagement. „Unsere Stadt braucht eure Beteiligung, herzlichen Dank dafür.“

Für das aktuelle, fünfte, Jugendparlament haben 35 junge Menschen kandidiert, 25 sind im neuen Gremium vertreten. Die Wahlbeteiligung war mit 5580 Wähler:innen hoch.

Im fünften Jugendparlament sind vertreten: Max Wallenstein, Elsa Pnishi, Julius Göbel, Memdu Etem, Leon Dean, Alpay Pehlivan, Kim Josi Bürstlein, Tuana Sahin, Simon Bade, Linus Sandkämper, Theo Jäkel, Niclas Lotze, Winji Sharief, David Nguyen, Jonas Mischnick, Jan Kniefert, Silas Niemann, Vinzent Pleister, Levin Adigüzel, Hanna Thiemeyer, Carl Frerker, Christoph Erdmann, Benedict Andres, Rouya Murad und Thanaa Al Kwifi.

Dem vierten Jugendparlament gehörten folgende Mitglieder an, die jetzt verabschiedet wurden, sofern sie nicht wiedergewählt wurden: Ariana Abas, Zehra Cemre Arslan, Hannes Both, Benjamin Fritz, Marvin Gehricke, Julius Göbel, Theo Jäkel, Mehmet Sadik Kaba, Jonas Fynn Kandzi, Artur Kiebula, Justus Kühn, Sofia Milo, Liam Plogmann, Melisa Ramovic, Ömer Faruk Sevim, Richard Timmermeister, Tuana Sahin, Leon Vennemann, Noah Wallenstein, Peter Winkes, Erik Winkler und Lars Winkler.

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