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07.06.2018

Kann ein Kaktus Sünde sein? - hocherfolgreiche Premiere in der Musik- und Kunstschule

Kann ein Kaktus Sünde sein? Zwar blieb diese Frage auch nach einer spritzigen 1 3/4 Stunde unbeantwortet. Allerdings drückten sich Jutta Seifert und das Wunderhorn-Quartett auf so charmante und unterhaltsame Weise um die Antwort, dass keiner der beinah 100 Premieren Zuschauer böse war.

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() Foto Thomas Osterfeld

Mit einem Revue-ähnlichen Programm ließen die fünf Künstler*innen die zwanziger Jahre lebendig werden. Hin und hergerissen zwischen einer frivolen Was kostet die Welt-Haltung und der ganz alltäglichen Not, wie unter dem Druck der Weltwirtschaftskrise das tägliche Brot zu verdienen ist, brachten die Schauspielerin Jutta Seifert, Katharina Betten (Sopransaxofon), Lena Schäfer (Altsaxofon), Olivia Alam (Tenorsaxophon) und Viktor Wagner (Baritonsaxophon) mit Texten, Liedern und Instrumentalstücken die sprichwörtliche Stimmung der Roaring Twenties in die Musik-und Kunstschule Osnabrück, als sie im etablierten Format der SonnTAKTE am 3. Juni ihr neues Programm Kann ein Kaktus Sünde sein? präsentierten.

Mit einer selten gesehenen Mischung aus Instrumentalstücken, Choreografien und Rezitationen rissen die fünf die Zuschauer zu anhaltenden Ovationen hin.

Kann ein Kaktus Sünde sein? Das wissen wir nicht. Keine Sünde, sondern ein Jammer wäre es allerdings, sich dieses Programm entgehen zu lassen.


www.osnabrueck.de

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