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11.04.2006

Herzlich willkommen beim Osnabrücker Netzwerk "Schulen für eine Lebendige Hase"

Ein Netzwerk für nachhaltige Bewusstseinsbildung mit Partnern aus Fachbehörden und Universität, Regionalen Umweltbildungszentren und Vereinen und natürlich die Osnabrücker Schulen. Sie stehen im Mittelpunkt des Netzwerkes als entscheidende Multiplikatoren im Prozess der Umweltbildung und Werteorientierung. Gegründet wurde das Netzwerk am 30. November 2005 mit einer Auftaktveranstaltung.

Wissensdefizite abbauen - Bewusstsein bilden
In dem Netzwerk können schul- und fächerübergreifend die vielfältigen Aspekte des Osnabrücker Stadflusses, der Hase - u.a. Ökologie, Wasserwirtschaft, Stadtgeschichte, Kultur, Freizeit - anschaulich bearbeitet werden. Mit diesem komplexen Ansatz wird auch die fachlich empfohlene Entwicklung der Umweltbildung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung gesichert.

Das langfristig angelegte Netzwerk
- stellt einen pädagogischen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der Hase dar.
- bietet angeschlossenen Schulen eine Arbeitserleichterung bei der Unterrichtsvorbereitung durch Angebote für die Entwicklung eigener Materialien und den Austausch von Unterrichtsmaterialien, die bereits erprobt sind.
- bietet Orientierungshilfe zur Eigenentwicklung
und Profilbildung der beteiligten Schulen
- verbessert die Kommunikation unter den Osnabrücker Schulen.

Chancen für einen anspruchsvollen und kreativen Unterricht
Schulische Umweltbildung soll das Bedürfnis nach "Be-greifen" der Welt im ursprünglichen Wortsinn und nach vielfältiger sinnlicher Wahrnehmung und Erfahrung aufgreifen.

Umweltbildung soll
- eine "ganzheitliche" Sicht- und Zugangsweise fördern
- das Verstehen komplexer Situationen fördern
- die Entwicklung kreativer Problemlösungskompetenzen fördern
- Nachdenklichkeit und Verständigungsbereitschaft fördern
- Kooperationsfähigkeit und interdisziplinäres Arbeiten fördern
- Praxiserfahrungen ermöglichen
- Handlungskompetenzen fördern
- Verantwortungsbereitschaft und selbsttätiges Lernen fördern

(Quelle: Niedersächsisches Kultusministerium; Empfehlungen zur Umweltbildung in allgemeinbildenden Schulen) Bildung für nachhaltige Entwicklung Die Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung - dauerhaft umweltgerecht, sozial verträglich, wirtschaftlich tragfähig und die Mitbestimmung gesellschaftlich wichtiger Gruppen fördernd - sollen in das Schulleben integriert und den Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.

aus: "Hamburger Erklärung" der Deutschen UNESCO-Kommission

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