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20.07.2016

Gedenken an hingerichtete Widerstandskämpfer

„Am 20. Juli 1944 scheiterte mit dem Attentat auf Adolf Hitler der Umsturzversuch von Teilen des deutschen Widerstands“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert am Mahnmal auf dem Platz des 20. Juli vor der Kunsthalle Osnabrück.

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der hingerichteten Widerstandskämpfer; Foto: Stadt Osnabrück, Dr. Sven Jürgensen Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der hingerichteten Widerstandskämpfer; Foto: Stadt Osnabrück, Dr. Sven Jürgensen

„Es scheiterte der Versuch von Angehörigen des Militärs, der Verwaltung und des Adels, die sich um Graf von Stauffenberg zusammengefunden hatten, Deutschland vom  Nationalsozialismus zu befreien. Wir gedenken  mit Trauer der über 200 Hingerichteten. Ebenso erinnern wir uns mit Respekt  an jene 52 Osnabrücker Mitbürgerinnen und Mitbürger, die als aufrechte Demokraten ohne direkten Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat verhaftet, interniert und zum Teil ebenfalls zu Tode gebracht wurden. Viele weitere, tapfere Menschen machten in dieser Zeit des nationalsozialistischen Terrors und Unrechts deutlich, dass es noch ein anderes Deutschland gab, ein Deutschland der Würde, der Ehre und des Anstands!“

Am Mahnmal von Gerhard Marcks „Der Gefesselte“ legte Griesert in Anwesenheit zahlreicher Ratsmitglieder und Bürger einen Kranz nieder. Auch eine Abordnung der Bundeswehr nahm an der Gedenkveranstaltung teil.

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