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27.01.2021

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Seit nunmehr 25 Jahren ist der 27. Januar der offizielle Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Während der 9. November den Beginn der Shoa markiert, steht der 27. Januar 1945 mit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee für das Ende der Verfolgung und des millionenfachen Mordens.

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus: Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus: Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Die Gedenktafeln an der Stadtbibliothek und der Stadtwaage am Markt erinnern namentlich an die ermordeten Osnabrücker, die aufgrund ihrer Religion des Judentums oder der Zugehörigkeit zu den deutschen Sinti ermordet wurden.

„Auf den 1995 aufgestellten Gedenktafeln steht: ‚Wir erinnern, um nicht zu vergessen‘. Heute müssen wir angesichts eines erstarkenden Antisemitismus und Rassismus gemeinsam als Gesellschaft vor allem dafür Sorge tragen, das Fremdenhass, Verfolgung von Minderheiten, aufgrund von Religion, Herkunft oder der sexuellen Orientierung, politischer Haltung oder sozialem Status schon im Ansatz bekämpft werden“, betont Oberbürgermeister Wolfgang Griesert.

Denn viele Ereignisse der letzten Zeit zeigen, dass trotz aller Bemühungen diese Aufgabe bisher nicht bewältigt werden konnte.

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