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01.04.2020

Erstkommunionkinder sagen mit Kunstprojekt "Danke!"

Im April war der große Tag für sie geplant: 48 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Glandorf und Schwege sollten dann die Erstkommunion empfangen. Doch die Verbreitung des Coronavirus machte auch hier einen Strich durch die Rechnung. Dafür setzten die Kinder jetzt ein besonderes Kunstprojekt um: Auf Anregung von Gemeindereferentin Edith Triphaus malten sie Bilder als Dankeschön für die Menschen, die sich jetzt für die Allgemeinheit einsetzen und übermittelten eine Collage an örtliche Unternehmen und Einrichtungen per E-Mail.

Kinderbilder.
(Kinderbilder) So sieht die Collage aus Bildern aus, die die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Glandorf und Schwege gemalt haben.

Im April war der große Tag für sie geplant: 48 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Glandorf und Schwege sollten dann die Erstkommunion empfangen. Doch die Verbreitung des Coronavirus machte auch hier einen Strich durch die Rechnung. Dafür setzten die Kinder jetzt ein besonderes Kunstprojekt um: Auf Anregung von Gemeindereferentin Edith Triphaus malten sie Bilder als Dankeschön für die Menschen, die sich jetzt für die Allgemeinheit einsetzen und übermittelten eine Collage an örtliche Unternehmen und Einrichtungen per E-Mail.

Die Erstkommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Glandorf und Schwege können – genau wie andere Mädchen und Jungen auch – derzeit nicht die Schule besuchen, Sport treiben oder sich mit Freunden treffen. Edith Triphaus schrieb daher die Erstkommunionkinder per E-Mail an und bat sie, Bilder zu malen. Auf diese Weise dankten die Mädchen und Jungen etwa Verkäuferinnen und Verkäufern, Ärztinnen und Ärzten oder anderen Menschen, die ihren Teil für die tägliche Versorgung beitragen. Nachdem sie Bilder zurückerhalten hatte, stellte die Gemeindereferentin eine Collage zusammen. „Unser Ziel ist es, ein positives Zeichen zu setzen. Es ist schön für die Kinder zu sehen, dass auch sie etwas bewirken können und gleichsam freut es uns sehr, Ihnen und allen anderen eine kleine Freude zu machen und damit zu zeigen, dass wir an sie denken“, führt Edith Triphaus aus.


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