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30.08.2017

Elisabeth-Siegel-Preis geht an Alice Graschtat

Alice Graschtat erhält den Elisabeth-Siegel-Preis. Damit würdigt die Jury die SPD-Politikerin als eine Frau, die sich aktiv für demokratische Grundrechte und insbesondere für die Rechte von Frauen einsetzt. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 29. November, ab 17 Uhr im Friedensaal des Rathauses statt.

Alice Graschtat ist in Osnabrück als aktive Politikerin bekannt und gehörte lange dem Rat der Stadt an. Zehn Jahre war sie Fraktionsvorsitzende der SPD und zwischen 2003 und 2008 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. In der Begründung der Jury heißt es: „Sie ist eine im positiven Sinne streitbare Person, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt.“

Die Auswahl unter der Vielzahl hervorragender Frauen ist der Jury nicht leichtgefallen. Sie würdigt das große Engagement sowie die persönlichen Leistungen jeder einzelnen Frau und dankt für die zahlreichen Vorschläge.

Die Auszeichnung erinnert an Elisabeth Siegel, die eine engagierte Sozialpädagogin und Streiterin für Solidarität und gleichberechtigte Teilhabe aller in einer demokratisch verfassten Gesellschaft war. Ihr zu Ehren wurde 2001 dieser Preis gestiftet – eine besondere Auszeichnung für Frauen, die sich aktiv für demokratische Grundrechte und insbesondere für die Rechte von Frauen einsetzen und sich in hohem Maße um das soziale, politische oder gesellschaftliche Leben der Stadt Osnabrück verdient gemacht haben. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert.


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