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02.06.2022

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und der ukrainische Verein „We help Ukraine“ tauschen sich aus

Gemeinsame Aktionen geplant

Um dem Motto „Osnabrücker Migrantenvereine im Dialog“ lud das Sachgebiet Integration im städtischen Referat Chancengleichheit die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und den ukrainischen Verein „We help Ukraine“ zum gemeinsamen Treffen im Stadthaus ein. Rund zwei Stunden lang tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruktiv über die aktuelle Situation und die Vereinsaktivitäten aus.

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und der ukrainische Verein „We help Ukraine“ tauschten sich aus; Foto: Natalya Romets Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und der ukrainische Verein „We help Ukraine“ tauschten sich aus; Foto: Natalya Romets

In beiden Vereinen engagieren sich russisch- und ukrainischsprachige Menschen aus verschiedenen Nationen, die enorme Unterstützung für die Geflüchteten aus der Ukraine leisten. Hilfe bei der Unterbringung, Begleitung zu Behörden oder Informationen innerhalb der Community bekannt zu geben, das sind die Herausforderungen die alltäglich gemeistert werden.

„Wir möchten die Vereine bei ihrer Arbeit unterstützen und begleiten“, machten Olga Stele und Beata Becker vom Referat Chancengleichheit zu Beginn deutlich. „Die beiden Vereine engagieren sich kontinuierlich für die Integration und bauen Brücken zwischen Zugewanderten und Geflüchteten und der einheimischen Bevölkerung. Die Integration ist ein langfristiger Prozess, in dem sie eine wichtige Rolle spielen.“

Insbesondere die Bedeutung von dem Spracherwerb und der Integration in das Arbeitsleben diskutierten die Teilnehmenden sehr intensiv und tauschten ihre persönlichen Erfahrungen aus. Die Vorsitzende der Landsmannschaft, Irene Vogel, machte einen Vorschlag eine gemeinsame Veranstaltung zu organisieren: „Musik schafft Vertrauen, verbindet Menschen verschiedener Kulturen und kann einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben leisten, das wir uns alle wünschen“. Die Idee, ein gemeinsames Friedenskonzert auf die Beine zu stellen, begrüßt der Vorsitzende des ukrainischen Vereins, Roman Sidelnikov: „Die Geflüchtete aus der Ukrainer werden sich sehr freuen, wenn sie eine Möglichkeit bekommen die Musik ihres Landes zu präsentieren“.

Das Fazit des Austausches war eindeutig: Uns verbindet nicht nur vieles aus der Geschichte, sondern der Wunsch nach Frieden.

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