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12.06.2018

Die Friedensstadt in guter Gesellschaft

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.

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(IMG 20180605 160350 klein 01) Das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück begrüßte (vordere Reihe von rechts nach links): Rena Ronge aus Münster, Christiane Lembert-Dobler aus Augsburg, Martina Mittenhuber aus Nürnberg und Jutta Dier aus Graz. Foto: Stadt Osnabrück

Auf der Agenda standen Themen wie Ziele und Zielgruppen der jeweiligen Arbeit oder auch die Frage, „Lässt sich der 'Frieden' vermarkten?“. Zudem stellten die Städte ihre Best-Practice-Projekte vor. Am Ende stand die Erkenntnis, dass man vielfach vor den gleichen Herausforderungen steht, zum Beispiel der, junge Menschen für das Thema Frieden zu gewinnen. Aber auch die Erkenntnis, dass bei der Lösung nicht jeder das Rad neu erfinden muss. Inspiriert und mit vielen neuen Ideen für die eigene Arbeit gingen die Teilnehmerinnen nach zwei intensiven Tagen auseinander. Alle bekräftigten den Wunsch, diesen informellen Austausch fortzusetzen und noch weitere Städte aus Deutschland wie Leipzig, Dresden oder auch Chemnitz und auch Linz als weitere österreichische Stadt einzuladen.



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