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14.10.2019

“Celebration Factory IV” - Ausstellung von Filip Markiewicz in der Kunsthalle Osnabrück

Die Kunsthalle Osnabrück präsentiert vom 29. November bis 2. Februar die Ausstellung „Celebration Factory IV“ mit Werken von Filip Markiewicz. Die Ausstellung ist das Produkt eines im Wandel begriffenen und von tiefen Krisen geprägten Europas, aber auch eine künstlerische Antwort auf ein neues gesellschaftspolitisches Paradigma.

2019 10 11 Celebration Factory.
(2019 10 11 Celebration Factory) Celebration Factory Installation; © Filip Markiewicz

Das Projekt hat nicht die Absicht, das System anzuprangern oder eine Form des politischen Aktivismus zu entwickeln, sondern schlägt eine quasi-surrealistische Sprache vor, die unterschiedliche Ausdrucksformen zusammenbringt: visuelle Kunst, Performance, Musik, Debatte und Feiern. „Celebration Factory IV“ zielt darauf ab, eine fließende, künstlerische Sprache in Übereinstimmung mit unserer Gesellschaft in ständiger Bewegung zu finden. Der polnische Philosoph Zygmunt Bauman spricht von einer flüssigen beziehungsweise „flüchtigen Moderne“, in der das Individuum im Mittelpunkt steht.

In „Celebration Factory IV“ werden Feiern und Zelebration zu Trägern eines Bewusstseins und einer Infragestellung des Systems. Nichts ist fest, die neoliberale Welt lehrt uns eine neue Art, unsere Existenz zu begreifen.

Kuratiert wird die Ausstellung von Enrico Lunghi in Kooperation mit dem Casino Luxembourg - Forum d’art contemporain, CCA Derry /Londonderry (Nordirland) und NN Contemporary Art Northampton (Großbritannien).


www.osnabrueck.de

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