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24.04.2020

Ab Samstag auf Recyclinghöfen und Gartenabfallplätzen in der Stadt Osnabrück: Zutritt nur mit Alltagsmaske

Ab Samstag, 25. April gilt in der Stadt Osnabrück für Bürgerinnen und Bürger beim Einkaufen, beim Bus- und Bahnfahren, in vielen städtischen Einrichtungen und beim Marktbesuch die Pflicht eine Alltagsmaske zu tragen.

Zutritt nur mit Maske.

Auch in den öffentlichen Bereichen beim Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB) gilt dann die Verpflichtung, eine Mund- und Nase-Bedeckung zu nutzen. Dabei kann auch ein Schal, ein Tuch oder eine selbstgenähte Maske zum Einsatz kommen, also eine Alltagsmaske. Kunden, die zum Recyclinghof, Gartenabfallplatz oder zum Abfallwirtschaftszentrum Piesberg (AWZ) kommen, haben Mund und Nase zu bedecken. Selbstverständlich tragen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OSB im Kundenkontakt eine Bedeckung.

Detlef Schnier, Abfallwirtschaftsleiter des OSB, weist aber nachdrücklich darauf hin, dass die Hygieneregeln sowie der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern nach wie vor einzuhalten sind, da wo immer es möglich ist. „Wir wollen weder die Kunden, noch die Mitarbeiter mit dem Tragen einer Maske in falscher Sicherheit wiegen. Wir dürfen nicht nachlässig mit den Verhaltens- und Hygieneregeln umgehen, da diese weiterhin besonders wichtig sind. Die Masken werden uns sicherlich eine ganze Weile begleiten“, wagt Schnier eine Prognose für die kommenden Monate. Alle rund 500 Mitarbeiter des OSB wurden mit genähten Masken ausgestattet. Den Kunden kann der OSB leider keine Maske zur Verfügung stellen. Auf den Recyclinghöfen und Gartenabfallplätzen gilt weiterhin, dass der Zugang auf eine festgelegte Personenzahl begrenzt ist und die Anlieferung nach Möglichkeit nur durch eine Person erfolgen solle. Da auch Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen, ist die Fahrt zu den Höfen besser kein Familienausflug.

Wer mehr als den kostenlosen einen Kubikmeter Grünschnitt entsorgt, möge möglichst Kleingeld passend parat haben. Der Verkauf von Kompost wird weiterhin nicht angeboten.

„Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des OSB als auch bei den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich mich für die Einhaltung der vielen Maßnahmen und die teilweise notwendige Geduld bedanken“, betont Schnier. „Wir schaffen es auch unter den veränderten Bedingungen, weiterhin für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker unsere Dienstleistungen aus allen Bereichen des OSB aufrecht zu erhalten und so unseren Beitrag für das Leben in der Stadt zu leisten“, gibt sich Schnier positiv.


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