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16.05.2020

Auch in Osnabrück gilt noch immer die Maskenpflicht

Im Bus, im Supermarkt, auf dem Markt: Seit Samstag, 25 April, ist die Maske über Mund und Nase in Osnabrück Pflicht. Vorgeschrieben sind die Masken im Bus, in allen Verkaufsstellen, also allen Geschäften, aber auch zum Beispiel in der Post und auf dem Wochenmarkt. Auch an der Bushaltestelle müssen Mund und Nase bereits bedeckt sein. Ausgenommen sind Kinder bis sechs Jahren. Für die städtischen Gebäude gilt das Hausrecht der Stadt Osnabrück, auch hier sind Masken zu tragen. Wer zum Beispiel ins Stadthaus kommt, um etwas zu erledigen, setzt eine Maske auf.

Als Maske gilt alles, was Mund und Nase bedeckt, also auch Schals und Tücher aus Baumwolle oder anderem geeignetem Material und selbst hergestellte Masken. Der Stoff sollte dabei nicht zu dünn sein. 

„Das Tragen einer Maske ist ein Zeichen der Fürsorge für andere“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Sie kann verhindern, dass sich Ihre Mitmenschen durch Tröpfchen mit dem Virus infizieren. Die Bedeckung von Mund und Nase ist überall eine Hilfe, wo Menschen auf engem Raum zusammenkommen.“ Sie sollte aber nicht dazu verleiten, sorglos zu werden. „Ein Abstand von 1,50 Meter ist nicht nur generelle Vorschrift, er ist auch mit Abstand besser als ein neues Anfachen der Infektionsrate. Halten Sie weiter Abstand, waschen Sie weiter gründlich Ihre Hände und bleiben Sie wenn möglich zuhause.“


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