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25.08.2021

Straßenbauarbeiten machen Vollsperrung der Kreuzung Natruper Straße/Breite Güntke bis Februar 2022 erforderlich

Die Stadt Osnabrück beginnt Anfang September mit dem Bau der Erschließungsstraße für den Wohn- und Wissenschaftspark zwischen Natruper Straße und Sedanstraße. Die Arbeiten finden in zwei Abschnitten statt. Los geht es im Kreuzungsbereich Natruper Straße/Breite Güntke. Dieser ist bis voraussichtlich Februar 2022 voll gesperrt.

Die Bauarbeiten am ersten Bauabschnitt werden voraussichtlich bis Februar 2022 andauern. Foto: Swaantje Hehmann

Die Beschilderung erfolgt frühzeitig vor Baubeginn. Die Umleitung für den motorisierten Verkehr erfolgt über die Pagenstecherstraße, Springmannskamp, Berghoffstraße und Walkmühlenweg. In der Berghoffstraße werden zusätzlich partielle Halteverbote festgesetzt, um Ausweichmöglichkeiten für den Begegnungsverkehr LKW/LKW zu schaffen.

Auch für Fußgänger:innen und Radfahrende wird während der Vollsperrung eine barrierefreie Ausweichstrecke eingerichtet. Eine Umleitung über den Julius-Heywinkel-Weg wird ab Baubeginn über die gesamte Bauzeit eingerichtet bleiben. Weitere mögliche kleinräumige Routen werden dem Baufortschritt entsprechend angepasst.

Durch die Baumaßnahme auf der Natruper Straße ändert sich zudem die Linienführung einiger Busverbindungen. Die Linien M2, 11, 17, S10 und N2 fahren ab Beginn der Arbeiten in beide Richtungen eine Umleitung über Springmannskamp, Pagenstecherstraße und Walkmühlenweg. Im Springmannskamp und im Walkmühlenweg werden hierfür Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Während der Bauarbeiten wird die Zugänglichkeit der Grundstücke für die Anlieger weitestgehend gewährleistet und dem Bauablauf entsprechend angepasst. Die Stadt hat das Marienhospital Osnabrück, Standort Natruper Holz (ehemals Paracelsusklinik), vorab über die geänderten Fahrwege für Rettungsfahrzeuge informiert.

Der Neubau der Erschließungsstraße erfolgt nach Fertigstellung des Kreuzungsbereiches in einem zweiten Bauabschnitt.

Trotz eines optimierten Bauablaufes und umfangreicher Koordinierungen sind Behinderungen nicht gänzlich auszuschließen. Hierfür bittet die Stadt die Verkehrsteilnehmer:innen um Verständnis.

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