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Gut ein Jahr ist es her. dass der Paketzusteller UPS Deutschland und die Bremer RYTLE GmbH einen Feldversuch zur Optimierung der sogenannten „Letzten Meile“ gestartet haben. Dabei werden die Pakete auf ein spezielles E-Lastenfahrräder mit Transportfunktion ausgeliefert. Nach gut einem Jahr ziehen die Beteiligten Bilanz und betonen die Bedeutung solcher Citylogistik-Konzepte für den „Marktplatz Osnabrück“. Im November ist ein Treffen geplant, an dem alle relevanten Kurier-, Express- und Paketdienstleister zusammenkommen. Zielsetzung ist die Einrichtung von Mikro-Depots in Osnabrück –möglicherweise in den OPG-Parkhäusern. Dazu wird jetzt eine Machbarkeitsstudie gestartet. mehr

Großbrand, Unwetter oder andere Schadenslagen – manchmal kann es nötig sein, die Menschen schnell zu informieren. Zurzeit wird bei der Stadtverwaltung daran gearbeitet, ein Sirenennetz mit 26 Hochleistungssirenen einzurichten; © Swaantje Hehmann

Beim Großbrand im Fledder tönten sie noch nicht, aber bald sollen Sirenen die Bevölkerung warnen. Großbrand, Unwetter oder andere Schadenslagen – manchmal kann es nötig sein, die Menschen schnell zu informieren. Zum Beispiel über das Radio oder die Apps NINA oder Katwarn. Aber dadurch wird nicht jeder erreicht. Zurzeit wird bei der Stadtverwaltung daran gearbeitet, ein Sirenennetz mit 26 Hochleistungssirenen einzurichten.  mehr

Ab Dienstag, 4. August, wird ein Teilstück des Haster Wegs voll gesperrt. Die SWO Netz GmbH erneuert im Abschnitt zwischen Vechtaer Hof und Dammer Hof die Kanalisation. Die Arbeiten sind voraussichtlich Mitte September abgeschlossen.  mehr

Die Baustelle im Blick: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert blickt von einem der neuen Häuser an der Kokschen Straße hinüber zum anderen; © Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

In der Kokschen Straße im Stadtteil Wüste baut die Stadt Osnabrück zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 21 Sozialwohnungen. Die Wohnungen – zwölf in einem, neun in dem anderen Gebäude – werden zwischen 32 und 68 Quadratmeter groß. Sie sind für Haushalte mit niedrigen Einkommen und Wohnberechtigungsschein vorgesehen. mehr

Der Breitbandausbau in der Stadt Osnabrück geht weiter: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung übergab Thomas Fillep, Finanzvorstand der Stadt Osnabrück, den Scheck in Höhe von vier Millionen Euro. © Swaantje Hehmann

Der Breitbandausbau in Osnabrück erhält weitere Unterstützung: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, übergab der Stadt Osnabrück einen symbolischen Scheck in Höhe von knapp vier Millionen Euro. Mit den öffentlichen Fördermitteln von Bund (zehn Millionen Euro) und Land sowie Eigenmitteln der Stadt in Höhe von sechs Millionen Euro erhalten Gewerbegebiete, Schulen und Privathaushalte direkte Glasfaseranschlüsse und haben damit die Möglichkeit, Bandbreiten im Gigabitbereich zu nutzen. Dies betrifft im ganzen Stadtgebiet 1.600 Adressen. mehr

Ab Montag, 20. Juli, wird ein Teilstück der Sutthauser Straße gesperrt. Im Abschnitt zwischen der Kreuzung Magdalenenstraße/Uhlhornstraße und der Brinkstraße setzt die SWO Netz einen neuen Kanalhausanschluss. Die Arbeiten sollen innerhalb von drei Wochen bis zum 7. August abgeschlossen sein.  mehr

Ab Montag, 20. Juli, wird ein Teilstück der Narupstraße voll gesperrt. Im Abschnitt zwischen Kiebitzheide und Karmannstraße erneuert die SWO Netz die Kanalisation. Die Arbeiten sollen im ersten Bauabschnitt bis Ende August andauern und wandern dann weiter in die Kiebitzheide.  mehr

So soll der Neubau im Landwehrviertel ab kommendem Jahr aussehen (© ESOS).

Im Landwehrviertel hat der Bau des ersten Wohnprojektes durch die ESOS begonnen. Nahe der „Grünen Mitte“ baut die Stadtwerke-Tochter einen mehrgeschossigen Neubau mit insgesamt 22 Wohneinheiten – darunter auch preisgebundener Wohnraum. Diese Wohneinheiten werden per Belegrecht durch die neue Wohnungsgesellschaft WiO genutzt werden können, um preiswerten Wohnraum anzubieten.  mehr

Nachdem sich im Jahre 2014 neben verschiedenen Unfällen auch zwei tödliche Fahrradunfälle im südlichen Einmündungsbereich der Kommenderiestraße in den Johannistorwall ereignet haben, wurden verschiedene Maßnahmen zur Umgestaltung – insbesondere in signaltechnischer Hinsicht – für diesen Knotenpunkt erarbeitet. Mit Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt im November 2015 wurde dann ein Umbau der Kreuzung mit getrennten Fahrspuren für Abbiegeverkehr und Geradeausverkehr beschlossen und in den Herbstferien 2016 entsprechend realisiert. Nach diesen Schritten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden nun weitere Optimierungen für den Radverkehr baulich umgesetzt. mehr

Die Umbauarbeiten am Adolf-Reichwein-Platz sind nach acht-monatiger Bauzeit abgeschlossen. Der beliebte Kinderspielplatz im Herzen der Stadt ist wieder uneingeschränkt bespielbar. „Der Adolf-Reichwein-Platz ist runderneuert und lädt wieder alle großen und kleinen Besucher unter Beachtung der Abstandsregeln zum Verweilen ein“, so Oberbürgermeister Griesert bei der Eröffnung. mehr

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