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Erstes Osnabrücker Regionalregal im StadtgalerieCafé

Im StadtgalerieCafé am Markt in Osnabrück werden ab sofort Produkte regionaler Anbieter in einem gemeinsamen Regionalregal präsentiert und verkauft. Aktuell im Angebot: FlowGin aus Osnabrück, Jockhecks Honig aus Melle, Papier-Kunst von BLuOMO aus Bissendorf, Schmuck und Accessoires von styps aus Bad Essen und Taschen von Rosenrot aus Osnabrück. Es ist übrigens noch ein Regalfach frei und bei Bedarf ist eine Ausweitung der Fläche möglich.

Interessierte Produzent*innen melden sich gerne im Projektbüro: rother.c(at)osnabrueck.de.


Kraut und Rüben


Regionale Produkte im Alltag: Morgens im Bad

Für das neue Jahr hatten wir uns vorgenommen, mehr regionale Produkte in unseren Alltag zu integrieren. Denn die Nutzung von regionalen Produkten stärkt die regionale Wirtschaft, den lokalen Handel, sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt. Die Produzenten sind in der Nähe und informieren uns gerne über Inhaltsstoffe und Herstellung. Diese Produkte, mit denen wir in Osnabrück und Region unseren Tag im Badezimmer beginnen, werden in einem Umkreis von maximal 30 km produziert. Zahncreme, Gesichts- und Pflegeprodukte sowie Shampoo gibt es von PinusVital aus Bad Essen und von Apeiron aus Wallenhorst. Zahn- und Gesichtsbürste sowie Seifensäckchen werden in Bockhorst bei Versmold vom Bürstenhaus Redecker gefertigt. Kosmetikpads werden in Osnabrück und Bramsche von Die Lingerei und Kulmine genäht. Die veganen Seifen und festen Shampoos von LEVIA werden in Melle hergestellt und die ebenfalls vegane Deocreme von CreamyCare am Limberg in Osnabrück.

Für Hinweise auf weitere regionale Produzenten sind wir dankbar! rother.c(at)osnabrueck.de


Regionales Produzenten-Netzwerk entsteht

Nachdem im Herbst 2018 der erste Pop-up-Regionalladen vorübergehend in der Theaterpassage eröffnet hatte, trafen sich im November Produzent*innen aus Osnabrück und der Region, um gemeinsam Ideen und Strategien für die Förderung regionaler Produkte zu entwickeln. Die Themen "Regional-Label" und "Pop-up-Regionalladen" werden zwischenzeitlich in zwei Arbeitsgruppen weiterbearbeitet, um schon bald konkrete Maßnahmen umsetzen zu können. Das nächste große Netzwerktreffen findet am 12. März statt. Interessierte Produzentinnen und Produzenten aus der Region sind herzlich eingeladen. Weitere Infos können per Mail an rother.c(at)osnabrueck.de angefordert werden.


Vorsatz 2019: Regionale Produkte in den Alltag integrieren

Als wir im März 2018 das Projekt "Wirtschaftsförderung 4.0" starteten, war unser regionaler Warenkorb (s. Foto unten) bereits prall gefüllt mit Produkten von der Deocreme bis zum Gin. In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit dem Thema "regionale Produkte" befasst und viele tolle Produkte aus Osnabrück und der Region kennen gelernt. Ein Korb genügt nicht mehr und auch auf dem Tisch, den wir zum Start des neuen Jahres zusammengestellt haben, ist nur eine Auswahl zu sehen.

Für das neue Jahr haben wir uns vorgenommen, noch mehr dieser regionalen Produkte in unseren Alltag zu integrieren - vom Zähneputzen bis zum Feierabendbier. Denn die Nutzung von regionalen Produkten stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, den lokalen Handel und sichert Arbeitsplätze. Da die Transportwege kürzer sind und weniger oder keine Verpackung nötig ist, wird die Umwelt geschont. Und nicht zuletzt sind die Produzenten ganz in der Nähe und informieren uns gerne über Inhaltsstoffe und Herstellung.

Also ein Vorsatz, der gut für unsere Region, für die Umwelt und auch gut für uns ist!


Pop-up-Laden bringt regionale Produkte in die Innenstadt

Im September 2018 fanden in Osnabrück zum zweiten Mal die Aktionstage "Heimatshoppen" statt. Diese Initiative von IHK und Stadtmarketing verfolgt das Ziel, die Bedeutung lokaler Einzelhändler und Dienstleister für Städte und Regionen herauszustellen. Ein guter Anlass für die "Wirtschaftsförderung 4.0", die mit der Stärkung der Regionalwirtschaft und des lokalen Einzelhandels sowie der Steigerung regionaler Wertschöpfung ähnliche Ziele verfolgt, eine Kooperation anzustoßen.

So entstand die Idee, die Vision eines Regionalladens kurzfristig und temporär als "Pop-up-Laden" in einem leer stehenden Geschäft umzusetzen. An den Aktionstagen sollte so nicht nur in der "Heimat shoppen" sondern auch aus der "Heimat shoppen" möglich werden.

Ein Veranstaltungsort war mit der seit Jahren überwiegend leer stehenden Einkaufspassage "Theaterpassage" schnell gefunden. Die Resonanz bei den angefragten Produzenten war trotz der kurzfristigen Planung groß. Aus zunächst einem geplanten Geschäft wurde eine "Regionalladen-Meile". Insgesamt 25 Anbieter zogen an drei verschiedenen Tagen in vier Geschäfte ein und brachten neues Leben in die sonst wie ausgestorben wirkende Passage. Anlässlich der Veranstaltung "Osnabrück tut Gutes" wurden die Läden an einem Sonntag im Oktober erneut eröffnet.

Für das Projektbüro "Wirtschaftsförderung 4.0" und die regionalen Produzenten steht diese Aktion am Anfang der Entwicklung und Umsetzung einer Strategie zur Etablierung regionaler Produkte im lokalen Einzelhandel. Das enstehende Produzenten-Netzwerk wird im Rahmen des Projektes Ideen für gemeinsame Vertriebsmaßnahmen entwickeln. Ein Konzept zur Leerstandszwischennutzung, das gemeinsam mit dem Stadtmarketing entwickelt werden soll, kann die regelmäßige Durchführung von Pop-up-Läden oder die Einrichtung "regionaler Schaufenster" ermöglichen. Kooperationen mit Einzelhändlern und der Aufbau eines "Regional-Labels" sollen den Anteil und die Sichtbarkeit regionaler Produkte im Handel erhöhen.

25 Produzenten beteiligten sich am Regionalladen:

Kontakt

Christine Rother
Projektbüro "Wirtschaftsförderung 4.0"
Referat für strategische Steuerung und Rat
Bierstraße 29/31 | Raum 50
Tel: 0541 323 2235
rother.c(at)osnabrueck.de


www.osnabrueck.de

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