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Historischer Weihnachtsmarkt Osnabrück

Hauptinhalt

Schauspiel und Theater

Aschenputtel ©Uwe Lewandowski
Das Geheimnis der Irma Vep ©Uwe Lewandowski
Die Familie Schroffenstein ©Uwe Lewandowski
Falstaff ©Philipp Hülsmann
IKI.Radikalmensch ©Jörg Landsberg
Kafke ©Philipp Hülsmann
Matthias Brandt & Jens Thomas ©Mathias Bothor
Nyotaimori ©Jörg Landsberg
Klaus Florian Vogt (Solist Jubiläumskonzert) ©Harald Hoffmann

 

Weihnachtszeit im Theater Osnabrück

www.theater-osnabrueck.de

Endlich ist es wieder soweit: Die Weihnachtszeit hat begonnen! Vom Weihnachtsmarkt zieht der wohlige Duft von Zimt, Lebkuchen und Glühwein herüber, während auf den Bühnen viele Vorstellungen und Events stattfinden. Von Schauspiel bis hin zum Musiktheater oder Sinfoniekonzert – im Theater Osnabrück erhält jede und jeder die Gelegenheit vom Stress der Vorweihnachtszeit abzuschalten!

Weihnachtskonzert 2019/20 | So 22.12. | 17.00 Uhr | Theater am Domhof
Dirigent: Daniel Inbal, Solistinnen und Solisten: Ensemblemitglieder des Theaters Osnabrück
Vielleicht ist es noch zu früh, um auch im Hinblick auf das Weihnachtskonzert des Osnabrücker Symphonieorchesters „Alle Jahre wieder“ zu sagen, aber bereits zum zweiten Mal laden wir in diesem Jahr wieder ein, sich nach getanen Vorbereitungen bei weihnachtlichen Klängen in Festtagsstimmung zu bringen. U. a. werden Der Winter aus Vivaldis Vier Jahreszeiten, Otto Nicolais Weihnachtsouvertüre über Vom Himmel hoch sowie White Christmas erklingen. Im zweiten Teil des Konzertes ist es dann Zeit, gemeinsam mit Orchester und Solist*innen des Theaters Osnabrück Weihnachtslieder anzustimmen.

Aschenputtel | Theater am Domhof
Schauspiel für Kinder ab 6 Jahren
Susanne Lütje, Corinna Schildt nach den Gebrüdern Grimm
Seit dem Tod ihrer Eltern ist das Leben für Aschenputtel kein Zuckerschlecken: Den ganzen Tag wird sie von ihrer Stiefmutter und der Stiefschwester Isolde herumkommandiert. Nur versteckt in den Ästen eines alten Baumes, den ihr die Mutter geschenkt hat, findet sie etwas Trost. Doch eines Tages sitzt da ein Fremder in ihrem Baum, der behauptet, auf der Flucht vor einer lebenslangen Strafe zu sein. Ohne zu ahnen, dass es sich um den Prinzen handelt, der seinem Schicksal als König zu entkommen sucht, freundet sich Aschenputtel mit dem Eindringling an und beschließt, ihm zu helfen. Dafür muss sie aber zum Schloss, um den König um Gnade zu bitten. Und das ausgerechnet am Abend des Großen Balls! Und dann sind da noch die Stiefmutter und der Haushofmeister, die nur ein Ziel haben: Der Prinz soll Isolde heiraten. Können die beiden ihr Schicksal noch zum Guten wenden.
In dieser behutsam modernisierten Bearbeitung des klassischen Märchens nimmt Aschenputtel mit viel Witz und Komik ihr Geschick in die eigene Hand: „Die Asche ins Kröpfchen, das Salz ins Töpfchen. Aber nicht mit mir, meine Damen … ich hab Köpfchen!“
Termine:
08.12. | 14.30 Uhr | 16:30 Uhr
15.12. | 14.30 Uhr | 16.30 Uhr
26.12. | 11.30 Uhr

Das Geheimnis der Irma Vep | Fr 29.11. | 19.30 Uhr | emma-theater
Schauspiel von Charles Ludlam
„Mumien, Monstren, Mutationen…“ – Wer erinnert sich nicht an das schaurig-schöne Gefühl, wenn dieser Trailer einen Klassiker des Horrorgenres im Fernsehen ankündigte? Lord Edgar, ein hochkarätiger Ägypto- und ‚Sarkophagologe‘ hat nach dem Tod seiner geliebten Gattin Irma Vep mit der ehemaligen Schauspielerin Lady Enid endlich eine neue Partnerin gefunden und sie geheiratet. Da jedoch die Haushälterin Jane Twisden, der Stallknecht Nicodemus Underwood und sogar Edgar selbst auf seinem Anwesen einen mysteriösen Kult um die verstorbene Irma betreiben, fühlt sich Enid als neue Dame des Hauses nicht besonders wohl. Als sich dann auch noch ein monströses Wesen an Enid vergreifen will, keimt ein fürchterlicher Verdacht auf: Trachtet Irma Vep als Wiedergängerin Lady Enid nach dem Leben? Das Geheimnis der Irma Vep ist ein spannend-komisches Gruseldrama für zwei Schnellverwandlungskünstler. Alle Klischees, alle Mythen des Horror-Genres werden hier gnadenlos ausgespielt: von den Edgar-Wallace-Filmen aus den Sechzigern über Alfred Hitchcocks Rebecca bis hin zu Roman Polanskis Meisterwerk Tanz der Vampire.

Die Familie Schroffenstein | Di 3.12. & Fr 20.12. | 19.30 Uhr | emma-theater
Schauspiel von Heinrich von Kleist
Die Häuser der Familien Schroffenstein aus Rossitz und Warwand sind auf den Tod verfeindet: Ein Erbvertrag bestimmt, dass im Falle der Auslöschung einer Familie deren gesamter Besitz an die andere fällt. Das ständig schwelende Misstrauen bricht erneut auf, als Peter, der Sohn des Hauses Rossitz, tot aufgefunden wird und der Verdacht sofort auf das Geschlecht Warwand fällt. Diese Feindseligkeiten werfen auch einen Schatten auf die Liebe zwischen Agnes aus dem Hause Warwand und Ottokar aus dem Hause Rossitz. Der Versuch der Liebenden, sich zu retten und ihre Väter zu versöhnen, endet in einer Katastrophe.

Die Mitwisser | emma-theater
Komödie von Philipp Löhle
Theo Glass ist begeistert: Er hat sich als einer der Ersten einen Kwant besorgt, einen dieser unauffällig dienstbeissenen Herren, die jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle sind und bald von immer mehr Menschen genutzt werden. Der smarte Herr K. erleichtert ihm nicht nur den Alltag ungemein, sondern auch seine Arbeit als Enzyklopädist, denn er weiß einfach alles. Ganz und gar nicht begeistert ist dagegen Theos Freundin Anna: Für ihren Geschmack mischt sich Kwant viel zu sehr in persönliche Dinge ein. Immer sitzt er freundlich dabei und hört alles mit. Erzählt er das irgendwem weiter? Eine ganz andere Frage stellt sich hingegen Theos Chef: Wenn Herr Kwant das ganze Wissen bereitstellt, wozu braucht man dann noch Theo?
Termine:
Sa 07.12. | 19.30 Uhr
Di 10.12. | 19.30 Uhr
Fr 13.12. | 19.30 Uhr
Sa 14.12. | 19.30 Uhr
Di 17.12. | 20.00 Uhr

Eine Nacht in Venedig | Theater am Dom
Operette in drei Akten von Johann Strauß / Text von Friedrich Zell und Richard Genée
In Venedig tobt der Karneval. Herzog Guido von Urbino hat sich in der Lagunenstadt angekündigt und – wie in jedem Jahr – zu einem großen Maskenball eingeladen. Doch Guido ist nicht nur als großmütiger Gastgeber bekannt, sondern vor allem als gerissener Verführer. In diesem Jahr hat er es besonders auf Barbara, die Gattin des Senators Delacqua, abgesehen. Dieser hat Vorsorge getroffen: Barbara soll in ein Kloster gebracht werden, während er das Dienstmädchen Ciboletta als seine Frau ausgibt. Doch Barbara hat eigene Pläne und will die Nacht bei ihrem Geliebten verbringen …
So beginnt ein bunter Reigen aus Masken und Intrigen. Da alle Festgäste verkleidet erscheinen, sind die Standesgrenzen aufgehoben und neben den Reichen und Mächtigen Venedigs finden auch die Fischverkäuferin Annina und der Makkaronikoch Pappacoda ihren Weg auf das Fest und mischen in dem irrwitzigen Verwirrspiel entscheidend mit.
Termine:
Sa 30.11. | 19.30 Uhr
Do 05.12. | 19.30 Uhr
Fr 13.12. | 19.30 Uhr
Di 17.12. | 19.30 Uhr
Do 19.12. | 19.30 Uhr
Mi 25.12. | 19.30 Uhr

Falstaff | Sa 7.12. & Sa 21.12. | 19.30 Uhr | Theater am Dom
Oper von Giuseppe Verdi
Sir John Falstaff ist wahrscheinlich der außergewöhnlichste unter Verdis Opernhelden. Ein Ritter von der traurigen Gestalt. Ein Aufschneider, der an chronischer Selbstüberschätzung leidet. Ein Lebemann, der sich den ausschweifenden Lebensstil, den er pflegt, schon längst nicht mehr leisten kann. Verdi und sein Librettist folgen Sir John Falstaff auf einer weiteren kühnen Liebelei. Er hat es gleich auf zwei Damen abgesehen. Sein Pech dabei ist nur, dass sich die beiden Angebeteten – es handelt sich um die verheiratete Alice Ford und ihre Freundin Meg Page – untereinander kennen und den identischen Wortlaut von Falstaffs schmachtenden Liebesbriefen bemerken. Sie wollen es dem in die Jahre gekommenen Schürzenjäger heimzahlen und starten eine Intrige, die am Ende nicht nur Falstaff, sondern auch Alice Ford über die Maßen eifersüchtigen Ehemann bloßstellt.
Regisseurin Adriana Altaras, die in Osnabrück zuletzt Bizets Carmen und Verdis Rigoletto inszeniert hat, widmet sich nun dem Schlussstein im Schaffen des großen Giuseppe Verdi und einer der besten musikalischen Komödien des Repertoires.

Fokus Orchester – Mein Orchester | Mo 9.12. | 20.00 Uhr |Oberes Foyer
Podiumsgespräch
Das Osnabrücker Symphonieorchester steht in dieser Spielzeit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn natürlich gebührt dies dem Jubilar: Die Geschichte des Orchesters wird ausführlich dokumentiert, das Orchester ist überall in der Stadt in verschiedensten Formaten präsent, das Education-Projekt Netzorchester dokumentiert den Blick Jugendlicher auf das Orchester.
Im Fokus dieser Veranstaltung stehen daher die Konzertbesucher*innen und ihre Erinnerungen an das Orchester: Anekdoten, Eindrückliches, Besonderheiten und der jeweilige persönliche Bezug.

Geister | Theater am Dom
Tanz von Ben J. Riepe und Mauro de Candia / Uraufführung
Der digitale Mensch ist kein utopischer Gedanke mehr! Wir leben in Zeiten von globalen, hyperkapitalisierten Strukturen, kulturellen Umwälzungen, fluiden Genderkonzepten, unendlichen Datenströmen und einer alles überspannenden Digitalisierung, von abstrakter Kriegsführung am PC bis hin zur digitalen Haut aus dem 3D-Drucker für Transplantationen. Das Verhältnis Mensch und Maschine hat sich in einen Zustand überführt, der die Grenzen immer unkenntlicher macht und die Frage nach Identitäten verschärft. Der digitale Mensch, er ist da und wir sind in ihm. Alles ist digital und real zugleich. Im Digitalen, Virtuellen, ist uns ein (neuer) Raum geboten, Verbindungen in erweiterten Sphären zu denken.
Termine:
Fr 29.11. | 19.30 Uhr
Di 03.12. | 19.30 Uhr
Fr 06.12. | 19.30 Uhr
Sa 14.12. | 19.30 Uhr
Do 26.12. | 19.30 Uhr

IKI.Radikalmensch | Di 26.11. | 19.30 Uhr | emma-theater
Schauspiel von Kevin Rittberger / Uraufführung
Die Liebe in Zeiten der Algorithmen. Was ist nochmal so großartig daran, einen Menschen zu lieben, der eigene Ansichten, Pläne und Ansprüche hat? Und könnten künstliche Intelligenzen, wenn sie lange auf uns geprägt wurden, nicht zärtliche Gefühle auslösen, sobald wir uns in ihnen wiedererkennen?
Vielleicht sind Roboter und Cyborgs ja einfach die besseren Partner, kommunikativ und überhaupt in jeder Hinsicht; freundlich, hingebungsvoll, kompetent. IKI, eine „Intime Künstliche Intelligenz“ und Peter sind ein Paar geworden. Ist das nun die Zukunft der Menschheit oder ein großes Missverständnis? Peter zumindest gefällt es, er gibt sich als liebesbedürftiger Abenteurer und heldenhafter Ex-Revolutionär. Und IKI? Wird sie die Traumfigur, die allen Erwartungen klaglos entspricht, oder entwickelt sie sich zum eigentlichen Radikalmenschen, weil Langmut und Gehorsam ihr schlicht abhandengekommen sind? Ist eigentlich ein Wesen wie IKI sterblich oder eher Elektroschrott? Und wer gibt Garantien auf die Liebe?

Kafka | Theater am Dom
Schauspiel nach Franz Kafka / Uraufführung 
„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“
Ein Mann namens Kafka lebt als Sohn jüdischer Kaufleute in Prag und arbeitet als Spezialist mit hohem technischen Verständnis bei einer Versicherung. Ein geregeltes Leben, könnte man denken. Er verliebt sich auch, verlobt sich sogar, nur eine Hochzeit findet nicht statt. Schreibend ringt er um seine Existenz, er erzählt „vor dem Gesetz“ und „auf der Galerie“, wird zu einem „ungeheuren Ungeziefer verwandelt“, ist ein „Hungerkünstler“ in einem eigenartigen Zirkus und immer wieder wird ihm scheinbar grundlos „der Prozess“ gemacht.
Es sind faszinierende und unheimliche Geschichten von Helden, die Kafka selbst ähnlich scheinen, einsam und sensibel, von einer geheimnisvollen Macht angegriffen und verurteilt. Der übermächtige Vater spielt eine wichtige Rolle, genauso wie das 20. Jahrhundert selbst, das seinen Lauf nimmt. Menschen geraten in die Mechanismen eines gewaltigen Apparates, dem sie ausgeliefert sind. Vielleicht kann eine Frau Josef K. oder Franz Kafka retten.
Termine:
So 01.12. | 15.00 Uhr
Mi 04.12. | 19.30 Uhr
Mi 11.12. | 19.30 Uhr
Do 12.12. | 19.30 Uhr
Mi 18.12. | 19.30 Uhr

Lesereise zum Neuen Menschen: Mary Shelley – Frankenstein | Mo 25.11. | 20.00 Uhr | Oberes Foyer
Lesung
Dass der Traum vom Neuen Menschen schnell in einen Albtraum umschlagen kann, zeigte auf die vielleicht eindrücklichste Weise die britische Autorin Mary Shelley in ihrem 1818 zuerst noch anonym veröffentlichten Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Entstanden war der Roman in einer verregneten Nacht am Genfer See aus einem spontanen Wettbewerb mit ihren männlichen Kollegen Lord Byron und Percy Bysshe Shelley (den sie später heiraten sollte) darum, wer den besten Schauerroman schreibt. Während sowohl Byron als auch Shelley nichts zu Papier brachten, entwarf Mary Shelley die Geschichte des Wissenschaftlers Viktor Frankenstein, der besessen davon war, künstliches Leben zu schaffen. Doch als seine Schöpfung dann vor ihm stand, war er so angeekelt, dass er entsetzt aus seinem Labor floh. Als er zurückkehrte, war Frankensteins Monster verschwunden – aber nicht für lange …

Matthias Brandt & Jens Thomas | So 1.12. | 20.00 Uhr | Theater am Dom
Gastspiel
Krankenakte Robert Schumann – Eine Wort-Musik-Collage von Matthias Brandt und Jens Thomas nach dem Roman Schumanns Schatten von Peter Härtling
In ihrem neuen Projekt widmen sich Matthias Brandt und Jens Thomas dem Schaffen und der komplexen Persönlichkeit Robert Schumanns. Wie bei kaum einem anderen Komponisten verbindet sich bei ihm Künstlerisches mit Biographischem. Seine psychische Instabilität, die immer wiederkehrenden depressiven Schübe und Zustände „völliger nervöser Erschöpfung“, die fixe Idee, wahnsinnig zu werden – all dies spiegelt sich zweifellos bei Schumann wider. Matthias Brandt und Jens Thomas, die in den letzten Jahren u. a. mit den Programmen Psycho – Fantasie über das kalte Entsetzen und Life – Raumpetrouille & Memory Boy bemerkenswerte Erfolge feierten, inszenieren dieses Phänomen in einer individuell ausgestalteten Collage aus Wort und improvisierter Musik. Nichts scheint an diesen Abenden festgelegt oder routiniert einstudiert zu sein. Während Brandt die Nerven der Zuschauer vibrieren lässt, improvisiert Thomas passend am Klavier – ein faszinierendes Spiel aus Text und Klang, das mit den seelischen Abgründen der Charaktere jongliert.

Nyotaimori | Do 19.12. & Sa 21.12. | 19.30 Uhr | emma-theater
Schauspiel von Sarah Berthiaume / Deutschsprachige Erstaufführung
Das Wort „Nyotaimori“ steht im Japanischen für die Präsentation von Sushi auf nackten Frauenkörpern. Eine Praxis, die vielfach als dekadent und frauenverachtend kritisiert wird, die sich aber bezeichnenderweise in bestimmten Kreisen reicher Unternehmer großer Beliebtheit erfreut. Die frankokanadische Autorin Sarah Berthiaume komprimiert in diesem Titel eine Vielzahl von Assoziationen rund um den modernen Turbokapitalismus. Ihr 2018 in Montréal uraufgeführtes Stück führt uns mit viel Witz und Gespür für Absurditäten die „schöne neue Welt“ der Arbeit vor. Im Zentrum steht die junge Journalistin Maude als Personifizierung der stetigen Verflüssigung der Erwerbsarbeit. Auf der einen Seite ist sie kreativ, selbstbestimmt und motiviert – auf der anderen Seite aber fühlt sie sich entfremdet, ohne Privatleben und dem ständigen Risiko des Scheiterns ausgesetzt. Bei der Recherche für ihr Dossier über Berufe der Zukunft interviewt sie unter anderem Menschen aus der Werbebranche, wird dann aber tiefer und tiefer in die totgeschwiegenen Randbereiche der Arbeitswelt gezogen, bis hin zu indischen Textil-Sweatshops. Je mehr sie eintaucht in diese Schicksale, umso skurriler wird ihr eigenes Leben. Denn was soll man sagen, wenn plötzlich all diese Menschen in der eigenen Wohnung auftauchen?

Strolchkonzert – Leise rieselt der Schnee | Fr 6.12. | 15.30 Uhr | Oberes Foyer
Kinderkonzert ab 3 Jahren
Die Weihnachtsausgabe der Strolchkonzerte. Zusammen mit dem Hornquartett lauschen wir weihnachtlichen Klängen, singen Weihnachtslieder und stimmen uns so auf eine zauberhafte Zeit ein.
Alle Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sind eingeladen, sich mit ihren Begleiter*innen auf musikalische Entdeckungstour zu begeben. Die Konzerte im Oberen Foyer enden immer mit der Möglichkeit, sich die Instrumente des Konzertes nochmal genauer anzusehen. Strolch ist natürlich auch immer dabei, um gemeinsam mit den Kindern das Konzert zu erleben.

1. Kammerkonzert | So 8.12. | 11.30 Uhr | Orchesterstudio
Klaviertrios von Clara und Robert Schumann
Annika Spanuth (Violine)
Kathrin Bogensberger (Violoncello)
Markus Lafleur (Klavier)

3. Sinfoniekonzert - 19/20 | Mo 16.12. | 20.00 Uhr | OsnabrückHalle/Europasaal
Jubiläumskonzert – 100 Jahre Osnabrücker Symphonieorchester
Dirigent: Andreas Hotz, Solisten: Klaus Florian Vogt (Tenor), Bosse Vogt (Tenor)
Moderation: Maximilian Maier
Robert Schumann Ouvertüre aus Das Paradies und die Peri
Detlev Glanert Ballàbili, Tänze für zwei Orchester (UA)
Richard Wagner Preislied aus Die Meistersinger von Nürnberg
Oscar Straus Duett aus Ein Walzertraum
Emmerich Kálmán Duett aus Die Csárdásfürstin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Im Dezember 1919 war das städtische Orchester Osnabrücks erstmals zu hören. Daher steht das Dezember-Sinfoniekonzert in der Jubiläumsspielzeit in besonderem Maße unter dem Eindruck dieses Geburtstages. Im Programm manifestieren sich die Vielfalt und Wandlungsfähigkeit des Klangkörpers, der quer durch die Genres und Jahrhunderte auf große Expertise und Erfolge verweisen kann.

 

Figurentheater

www.figurentheater-osnabrueck.de

Lagerhalle

www.lagerhalle-osnabrueck.de

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