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Stadt Osnabrück | Historischer Weihnachtsmarkt Osnabrück

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22.12.2016

Historischer Weihnachtsmarkt 2016 - positives Fazit, zufriedene Aussteller

Am 22.12. öffnen die Verkaufshütten auf dem Historischen Weihnachtsmarkt in Osnabrück letztmalig in diesem Jahr. Zwei Tage vor Heilig Abend endet nach 28 Veranstaltungstagen das vorweihnachtliche Spektakel, welches jährlich tausende Besucher nach Osnabrück lockt.

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() © Jens Lintel

Die Beteiligten von Stadtverwaltung und OMT sowie die Händler und Schausteller ziehen eine durchweg positive Bilanz und loben neben den hohen Besucherzahlen vor allem die friedliche und gute Stimmung.

„In diesem Jahr hat der Weihnachtsmarkt durch das zwar kalte, aber auch sonnige Wetter in den ersten beiden Adventswochen bereits einen tollen Start hingelegt. Die Besucherzahlen waren über den gesamten Veranstaltungszeitraum sehr gut und spiegeln sich dementsprechend auch in den guten Umsätzen der Händler wider“, so Petra Rosenbach, Geschäftsführerin der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH (OMT).

Frau Dr. Sandra Solf, Leiterin des Fachbereiches Bürger und Ordnung der Stadt Osnabrück, lobt vor allem die friedliche Stimmung. Hohe Sicherheitsstandards und die einwandfreie Zusammenarbeit zwischen Ausstellern, Organisatoren sowie den Rettungs- und Einsatzkräften von Polizei, Sanitätsdiensten und Feuerwehr sorgten alljährlich für einen sicheren und reibungslosen Ablauf vor und hinter den Kulissen des Weihnachtsmarktes. „Bereits lange im Voraus wurde ein detailliertes Sicherheitskonzept erarbeitet, das beispielsweise die notwendigen Flucht- und Rettungswege und die richtigen Verhaltensweisen in Notfallsituationen festlegt“, so Solf.

Zufrieden zeigte sich auch Bernhard Kracke jun.,
Vorsitzender des Schaustellerverbandes Weser-Ems e.V.: „Die Stimmung bei Ausstellern und Besuchern war gleichermaßen positiv. Die Zahlen stimmen, die Atmosphäre und Stimmung in Osnabrück ist einmalig, und die steigende Anzahl an niederländischen Besuchern, die von Jahr zu Jahr deutlicher zu spüren ist, freut uns sehr.“

Zahlreiche Reisebusveranstalter bieten Touren nach Osnabrück an

Die Strahlkraft des Osnabrücker Weihnachtsmarktes weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus zeigt sich auch in der hohen Anzahl an Reisebussen, die zur Weihnachtsmarktzeit Osnabrück als beliebtes Ausflugsziel ansteuern. In den letzten Wochen kamen etwa 1.300 Reisebusse zum Historischen Weihnachtsmarkt nach Osnabrück – davon rund 400 allein aus den Niederlanden. Weitere Busse kamen beispielsweise aus Belgien und natürlich aus dem gesamten deutschen Raum, z.B. aus dem Ruhrgebiet.

„Die Reiseveranstalter und Busreiseunternehmen sind für uns gerade zur Weihnachtszeit ein wichtiger Markt. Die Touristen kommen gerne nach Osnabrück und die Reiseveranstalter schätzen unsere Serviceangebote“, erklärt Diana Riepenhoff, die bei der OMT für das Tourismusmarketing zuständig ist. So gibt es für Busse kostenfreie Parkmöglichkeiten und eine übersichtliche Beschilderung zu den Parkplätzen. Bei den Fahrern sehr beliebt ist der in Kooperation mit der Hausbrauerei Rampendahl und dem Schaustellerverband Weser-Ems e.V. angebotene Verzehrgutschein für den „Busfahrerstammtisch“. Mithilfe der von den Stadtwerken gesponserten Freifahrtscheine für den öffentlichen Nahverkehr, können die Busfahrer zudem kostenlos vom jeweiligen Busparkplatz in die Innenstadt und zurück pendeln.

Osnabrück zur Weihnachtszeit wird auch als Ziel für Kurzreisen immer beliebter. „Die Hotels und Ferienwohnungen im Osnabrücker Innenstadtbereich waren in der Vorweihnachtszeit und gerade an den Wochenenden sehr gut ausgelastet. Auch die Unterkünfte im Umland konnten sich über steigende Buchungszahlen freuen“, stellt Christine Rother, Leiterin des OMT-Buchungsservice‘, fest und belegt damit die hohe Relevanz des Weihnachtsmarktes als Tourismusfaktor.

Weihnachtsshopping und Passantenfrequenzen

Auch für den Einzelhandel ist die Weihnachtszeit die umsatzstärkste und somit wichtigste Verkaufsphase im Jahr. „Die Stimmung bei den Einzelhändlern ist sehr gut, und wir freuen uns über kauffreudige Kundschaft und gut besuchte Geschäfte“, resümiert Vanessa Waldvogel von Schäffer. Auch Dirk Pallapies von Galeria Kaufhof zeigt sich zufrieden und setzt noch einmal große Hoffnung in die umsatzstarken Tage direkt vor dem Fest. „In diesem Jahr kam das Weihnachtsgeschäft etwas langsamer in Fahrt. Jetzt aber steigen die Umsätze von Tag zu Tag. Nach dem milden dritten Advent setzen wir bei der Wintermode nun auf weitere knackig-kalte Tage“, erklärt Pallapies.

Dass die Innenstadt in diesem Jahr durchweg sehr gut besucht war, insbesondere an den Wochenenden, belegt auch die von der OMT durchgeführte Passantenfrequenzmessung. „Dank unserer Messgeräte können wir die Besucherströme in der City minutengenau beobachten und die Entwicklung im Vorweihnachtsgeschäft durch valide Zahlen bestätigen“, erklärt Helena Brüggemeier (OMT). So weisen die Adventssamstage allesamt sehr hohe und stabile Frequenzen auf. In der stärksten Zeit zwischen 15 und 16 Uhr werden etwa in der Großen Straße vor der Markthalle zwischen 5.500 und 6.200 Passanten gezählt. Dies ist beinahe doppelt so viel wie an einem „normalen“ Samstag. Die Zählung bestätigt auch die steigende Besucheranzahl. So war der 2. Adventssamstag mit rund 388.000 Zählungen ca. 20% stärker als der vorherige. Am dritten Adventssamstag steigerten sich die Frequenzen noch einmal um circa 3,5% und der vierte und letzte Adventssamstag überzeugte mit einer Passantenfrequenz von etwa 404.000 Zählungen, was einer erneuten Steigerung von rund 3% entspricht.

Der Weihnachtsmarkt schließt am Montag, 22. Dezember um 21 Uhr. Der Eiszauber am Ledenhof ist noch bis zum 8. Januar geöffnet. Im nächsten Jahr findet der Weihnachtsmarkt vom 27. November bis 22. Dezember statt.


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