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Stadt Osnabrück | Historischer Weihnachtsmarkt Osnabrück

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02.01.2019

Händler und Schausteller zufrieden mit dem Weihnachtsgeschäft

Nach Meinung des Schaustellerchefs ist der Historische Weihnachtsmarkt in Osnabrück gut gelaufen. „Die Umsätze werden zwar insgesamt etwas niedriger als im Vorjahr ausfallen, weil wir verregnete Wochenenden hatten und der Markt ja auch diesmal zwei Tage kürzer ist – aber insgesamt können wir gut zufrieden sein“, meint Kracke. „Bisher ist wieder alles friedlich gelaufen, es gab keinen Ärger und keine großen Probleme – das ist aus meiner Sicht sehr erfreulich“, sagt der Schaustellerchef.

Der Historische Weihnachtsmarkt in Osnabrück steuert auf das große Finale zu. Der Markt ist noch bis einschließlich Samstag, 22. Dezember, täglich von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Einen Tag länger, also bis Sonntag, 23. Dezember, 12 bis 20 Uhr, bleibt das Winterdorf am Schloss noch zugänglich. Die Kunsteisbahn beim Winterzauber am Ledenhof lädt noch bis einschließlich Sonntag, 30. Dezember, zum Schlittschuhlaufen ein.

Bernhard Kracke jun., der Vorsitzende des Schaustellerverbands Weser-Ems, rechnet damit, dass es noch einmal voll auf dem Weihnachtsmarkt wird. „Zum Schluss kommen immer noch einmal viele Besucher, die zum letzten Mal vor dem Ende des Weihnachtsmarkts ein Heißgetränk oder ein Speiseangebot genießen wollen. Da wird noch einmal so richtig Weihnachtsmarkt-Stimmung aufgetankt“, sagt Kracke.

Der Schaustellerchef weist darauf hin, dass die Stände und Buden des Historischen Weihnachtsmarktes am Samstagabend bereits pünktlich um 21 Uhr schließen. „Wir beginnen noch am Samstagabend mit dem Abbau. Besonders wichtig ist das auf dem Domhof, weil wir diesen Platz bereits am Sonntagmorgen wieder komplett geräumt übergeben müssen. Damit es keine unnötigen Lärmbelästigungen für die Anwohner gibt, haben wir am Samstagabend nur bis Mitternacht Zeit – wir müssen uns also ganz schön ranhalten“, so Kracke.

Ebenso bleibt am Rathaus nur wenig Zeit für den Abbau. „Auch auf dem Markt werden am Samstagabend bereits die meisten Stände abgebaut. Aber das Karussell, einige große Anlagen und der Rückbau der Installationen für Strom und Wasser sind in den wenigen Stunden nicht ganz zu schaffen, so dass der Abbau auch noch am Sonntag läuft. Aber am Sonntagabend ist der Markt wieder frei“, macht Kracke deutlich.

Nach Meinung des Schaustellerchefs ist der Historische Weihnachtsmarkt in Osnabrück gut gelaufen. „Die Umsätze werden zwar insgesamt etwas niedriger als im Vorjahr ausfallen, weil wir verregnete Wochenenden hatten und der Markt ja auch diesmal zwei Tage kürzer ist – aber insgesamt können wir gut zufrieden sein“, meint Kracke. „Bisher ist wieder alles friedlich gelaufen, es gab keinen Ärger und keine großen Probleme – das ist aus meiner Sicht sehr erfreulich“, sagt der Schaustellerchef.

Kracke wertet auch die überregionale Resonanz als großen Erfolg: „Genaue Zahlen bekommen wir erst im Januar, aber nach meinem Eindruck sind dieses Jahr besonders viele auswärtige Besucher in Bussen auf den Weihnachtsmarkt gekommen. Auch am vergangenen Wochenende hatten wir eine Vielzahl von Reisebussen aus den Niederlanden und aus vielen Teilen Deutschlands – und gerade von diesen Besuchern hören wir ganz viel Lob für unseren schönen Markt.“ Kracke ist überzeugt, dass auch der Innenstadt-Einzelhandel von den Weihnachtsmarktbesuchern profitiert. „Ich glaube, dass sich da eine Win-Win-Situation für den Weihnachtsmarkt und die Kaufmannschaft ergeben hat. Denn die Besucher des Weihnachtsmarkts kommen ja auch zum Shoppen nach Osnabrück.“

Petra Rosenbach, Geschäftsführerin der Osnabrück – Marketing und Tourismus GmbH (OMT) bestätigt das: „Die Einkaufsstraßen waren in der Adventszeit sehr gut besucht, die Daten unserer laserbasierten Passantenfrequenzmessung zeigen in den ersten drei Adventswochen ein Plus von knapp sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, so die OMT-Chefin. „Je näher Weihnachten rückt, desto mehr Menschen sind in der Stadt unterwegs“, macht Rosenbach deutlich: In der dritten Adventswoche (KW 50) seien 17 Prozent mehr Besucher gezählt worden als in der ersten Adventswoche (KW 48).

Für den Einzelhandel ist die Weihnachtszeit die umsatzstärkste und somit wichtigste Verkaufsphase im Jahr. „Das Weihnachtsgeschäft verlagert sich wie üblich nach hinten heraus. Das haben wir auch schon in den Vorjahren feststellen können“, sagt Jörg Henning, Geschäftsführer von Saturn Osnabrück. „Besonders gefragt im Bereich Technik sind vor allem Spielkonsolen, Tablets und Smartphones“, fasst Henning zusammen. „Den Auftakt des Weihnachtsgeschäftes machte bereits der Black Friday“, erklärt Dirk Pallapies, Geschäftsführer von Galeria Kaufhof. Der Aktionstag Ende November sei sehr erfolgreich gewesen. „Der Dezember startete dann erst einmal langsam und die stärkste Woche wird diese, die Woche kurz vor Weihnachten sein“, prognostiziert Pallapies. Da der 24. Dezember in diesem Jahr auf einen Werktag fällt, erwartet der Handel am Montag noch viele Last-Minute-Käufer. „Das sind vor allem Männer“, weiß Pallapies aus seiner Erfahrung.


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