Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Vielfältige Kultur- und Freizeitangebote

Kultur

Osnabrück wird 2020 als „Friedensstadt“ und Kulturstandort nach innen und außen stärker wahrgenommen. Vielfältige, auch niedrigschwellige Kultur- und Freizeitmöglichkeiten tragen zum Dialog und zur Identifikation innerhalb der Stadtgesellschaft bei und berücksichtigen aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen.

Kultur ist keine Mathematik. Sie ist von Geschmäckern abhängig, von Moden, von Talenten, von Anlässen und Rahmenbedingungen  und vielem mehr. Kultur ist auch nicht allein mit Bilanzen zu erfassen. Eine kleine, feine Veranstaltung mit wenigen Gästen ist nicht weniger gelungen als eine Großveranstaltung.

Die Osnabrücker Kulturszene ist vielseitig und vielschichtig. Um sich ein Bild zu machen, wurden 50 Experteninterviews mit dem Ziel geführt, die kulturellen Angebote der Friedensstadt Osnabrück im Rahmen der Kulturstrategie 2020 zu erfassen, zu überprüfen und anzupassen. Außerdem wurden alle Mitarbeiter des Fachbereichs Kultur um ihren Beitrag und ihre Meinung gebeten, wie das Ziel erreicht werden kann.

Eines der nächsten Großprojekte ist das Bundesmusikfest im Jahr 2019, das umfangreich vorbereitet wird. Alle zwei bis vier Jahre soll ein kulturelles Großprojekt in der Stadt Osnabrück stattfinden. Dazu würde sich zum Beispiel eine überregional bedeutsame Ausstellung zu Möser 2020 anbieten. Im gleichen Jahr jährt sich der Todestag von Erich Maria Remarque zum 50. Mal, Auch dieser Jahrestag soll angemessen gewürdigt werden.

Das Museumsquartier soll zu einem erlebbaren Friedensort werden, indem der Frieden Geschichte und Zukunft hat. Felix-Nussbaum-Haus,

Kulturgeschichtliches Museum, Villa Schlikker und Akzisehaus sollen zu einem Standort werden, der das Thema Frieden anschaulich und begreifbar wird. Außerdem wird das Felix-Nussbaum-Haus im kommenden Jahr 20 Jahre alt, auch das fließt in die Überlegungen mit ein.


www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen