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Finanzielle Handlungsfähigkeit

Finanzen

Osnabrück erzielt im Kernhaushalt unter Einbeziehung der Beteiligungen Überschüsse. Bis 2020 sind die im Ergebnishaushalt aufgelaufenen Defizite deutlich reduziert. Die Eigenkapitalquote bleibt stabil.

Geld auszugeben ist auch für eine Stadt leicht, Geld zu sparen schon schwieriger und Schulden zurückzuzahlen eine echte Herausforderung.  Anderseits muss die Stadt investieren, in ihre eigenen Gebäude, in Straßen und Schulen, in Grünanlagen und Kanäle damit sie attraktiv und konkurrenzfähig bleibt, damit die Menschen gern in „ihrer“ Stadt leben und arbeiten wollen.

Anhand der Ziele können die einzelnen Fachbereiche entscheiden, was sie im Einzelnen erreichen wollen und wieviel Geld sie dafür einsetzen möchten. Dabei schauen sie genau, wie sie etwas effizient gestalten können. Egal ob Pflichtaufgaben oder freiwillige Leistungen – das Ziel  „Finanzielle Handlungsfähigkeit“ setzt voraus, dass Abläufe optimiert werden. Denn zum Beispiel auch die Pflichtaufgaben bieten Spielräume – wenn zum Beispiel durch regionale Kooperationen ganz konkret gespart werden kann.

Seit einiger Zeit gibt es bei der Stadt Osnabrück ein Fördermanagement. Eine Mitarbeiterin bündelt alles, was mit Förderanträgen zusammenhängt und steht zum Beispiel in engem Kontakt zu Stiftungen. – auch hier werden wieder Abläufe verbessert.

In der Diskussion sind bereits zahlreiche Einsparmöglichkeiten entdeckt worden. Auch die städtischen Gesellschaften – wie zum Beispiel die Stadtwerke - richten sich an den Zielen aus.

Ein weiterer wichtiger Bereich, der zu dem Ziel „Finanzielle Handlungsfähigkeit“ gehört ist die Arbeitswelt. Die Stadtverwaltung braucht gute Mitarbeiter und betreibt daher strategische Personalplanung. Das beinhaltet nicht nur die Anwerbung passender Arbeitskräfte. Dazu gehört auch, den Kollegen und Kolleginnen Weiterbildung zu ermöglichen – ein wichtiger Punkt angesichts neuer Herausforderungen wie der unaufhaltsam weiter fortschreitenden Digitalisierung


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