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19.04.2016

Verlegung der B68 erst nach Lückenschluss A33

Nach den tödlichen Fahrradunfällen auf der B68 an der Kreuzung Johannistorwall/Kommenderiestraße hatte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert sich im November 2014 an das Bundesverkehrs­ministerium mit der Absicht gewandt, die Bundesstraße aus der Stadt zu verlegen.

Im Mai 2015 hatte daraufhin die Niedersächsische Landes­behörde für Straßenbau und Verkehr mündlich mitgeteilt, dass sie einer dazu erforderlichen Umstufung der innerörtlichen B68 nicht zustimmen könne, solange nicht die A33 Nord an die A1 in Wallenhorst angebunden sei.

Die Stadtverwaltung hat dazu um eine erneute Prüfung gebeten, deren negatives Ergebnis jetzt schriftlich vorliegt.

„Ich bedaure diese Vertröstung“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, „da ich nach wie vor der Auffassung bin, dass wir kurzfristig Wege finden müssen, unnötige überörtliche Verkehre, insbesondere LKW-Verkehre und Umleitungsverkehre der Autobahnen, mit Rücksicht auf Fußgänger und Fahrradfahrer in der Stadt zu vermeiden. Klar wird aus der Stellungnahme des Landes für mich aber auch, dass der Lückenschluss von A33 zur A1 mit Priorität vorangetrieben werden muss“, so Oberbürgermeister Griesert abschließend.



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