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28.01.2015

Theatersanierung: Verwaltungsausschuss greift Initiative des Oberbürgermeisters auf

Der Verwaltungsausschuss (VA) hat in seiner Sitzung am Dienstag die für den Weiterbetrieb erforderlichen Sanierungsarbeiten des Emma-Theaters in einer Höhe von rund 1,2 Millionen Euro beschlossen. Mit diesen Mitteln werden die Statik saniert und der Brandschutz modernisiert. Außerdem hat der VA die Verwaltung beauftragt, die Planungen für zusätzliche Gewerke mit einem Volumen in Höhe von 622.000 Euro vorzubereiten.

Um die Gesamtfinanzierung zu sichern, hat der Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen beschlossen, die aktuelle Deckungslücke in Höhe von 272.000 Euro dadurch zu schließen, dass das Theater auf seine Rücklage zurückgreift. Die Gesamtkosten der Sanierung summieren sich auf rund 1,8 Millionen Euro, da der vorbeugende Brandschutz zusätzliche Anforderungen stellt, die bisher noch nicht berücksichtigt worden sind.

Der Verwaltungsausschuss (VA) hat in seiner Sitzung am Dienstag die für den Weiterbetrieb erforderlichen Sanierungsarbeiten des Emma-Theaters in einer Höhe von rund 1,2 Millionen Euro beschlossen. Mit diesen Mitteln werden die Statik saniert und der Brandschutz modernisiert. Außerdem hat der VA die Verwaltung beauftragt, die Planungen für zusätzliche Gewerke mit einem Volumen in Höhe von 622.000 Euro vorzubereiten. Um die Gesamtfinanzierung zu sichern, hat der Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen beschlossen, die aktuelle Deckungslücke in Höhe von 272.000 Euro dadurch zu schließen, dass das Theater auf seine Rücklage zurückgreift. Die Gesamtkosten der Sanierung summieren sich auf rund 1,8 Millionen Euro, da der vorbeugende Brandschutz zusätzliche Anforderungen stellt, die bisher noch nicht berücksichtigt worden sind.

Der VA hat die Verantwortlichen des Theaters und der Verwaltung eindringlich aufgefordert, alles dafür zu tun, damit die in Aussicht stehende Förderung, die sogenannten EFRE-Mittel (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung), die beim Land Niedersachsen beantragt worden sind, auch fließen. Mit dieser Förderung könnte bis zu 50 Prozent der Sanierung finanziert werden. Dafür müssen allerdings die Arbeiten noch in diesem Jahr bis Ende September abgeschlossen und abgerechnet sein.

Der Verwaltungsausschuss hat die Verantwortlichen des Theaters darüber hinaus nachdrücklich aufgefordert, Einnahmen und Aufwand zu optimieren und durch Effizienzsteigerungen Kosten zu sparen. Außerdem müsse das Theater deutlich mehr Sponsoringmittel und Spenden einwerben, die jedoch nicht auf die aktuellen Sanierungsmaßnahmen beschränkt bleiben dürfen. „Ich freue mich, dass der Verwaltungsausschuss meinen Anstoß aus der Handgiftenrede aufgegriffen hat“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Der Charme meines Vorschlags lag ja darin, dass private Gelder durch kommunale verdoppelt werden sollten. Das wäre für Sponsoren durchaus interessant und aus meiner Sicht eine konkrete Möglichkeit, um beispielsweise eine neue Beleuchtungsanlage zu installieren, deren Finanzierung bisher überhaupt noch nicht berücksichtigt worden ist. Aber selbstverständlich ist mein Vorschlag eine Möglichkeit unter mehreren, die alle das Ziel haben sollten, das Theater finanziell besser zu stellen.“



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