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08.02.2017

„Plastiktütenfreies Osnabrück“ ist „Projekt des Monats“ der Bingo-Umweltstiftung

Das von den Klimabotschaftern der Ursulaschule Osnabrück initiierte Projekt „Plastiktütenfreies Osnabrück“ ist am Freitag, 3. Februar, von der „Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung“ als „Projekt des Monats“ ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert begrüßte als Schirmherr Schülerinnen und Schüler der Ursula-Schule, der Montessori-Schule und der Heinrich-Schüren-Schule im plastiktütenfreien Geschäft „The Body Shop“ an der Großen Straße.

Plastiktuetenfreies Osnabrueck Projekt des Monats.
(Plastiktuetenfreies Osnabrueck Projekt des Monats) Alle Projektpartner und Unterstützer freuen sich für die erfolgreiche Aktion „Plastiktütenfreies Osnabrück“, die Projekt des Monats der Bingo-Umweltstiftung geworden ist. Foto: Robert Schäfer

„Ich begleite die Aktion ‚Plastiktütenfreies Osnabrück‘ mit den Klimabotschaftern der Ursulaschule nun schon im dritten Jahr“, berichtete Griesert. „Ich finde es herausragend, mit wie viel Engagement und Erfolg Ihr das Ziel verfolgt, Osnabrück plastiktütenfrei zu machen.“ Mittlerweile gebe es in Osnabrück 50 plastikfreie Geschäfte. Dazu bestehe die Möglichkeit, nicht mehr genutzte Plastiktüten in den „Plastikfressenden Monstern“, Mülleimern, die von Schülern der Montessori-Schule gestaltet werden, abzugeben. Diese werden dann monatlich von Fahrradaktivist Daniel Doerk mit einem Lastenfahrrad geleert. Aus den Plastiktüten werden die Klimabotschafter der Ursula-Schule mit Kooperationspartnern dauerhaft haltbare Tragetaschen produzieren.
 
Die Auszeichnung als „Projekt des Monats“ ist jedoch mehr als nur eine Urkunde. Sigrid Rakow, Landtagsabgeordnete und Vorstandsvorsitzende der Bingo-Umweltstiftung, hatte für die Schüler auch einen Scheck über 500 Euro dabei. „Ihr macht das ganz hervorragend“, lobte sie die Klimabotschafter. „Solche Projekte leben von der Initiative und dem Mitmachen.“

Dr. Tobias Romberg, Klimabotschafter-Betreuer an der Ursulaschule Osnabrück und Mitinitiator des Projektes, freute sich sehr über die Auszeichnung. Den Scheck reichte er jedoch gern direkt an die Schüler der Heinrich-Schüren-Schule weiter. Diese hatten vor einigen Monaten einen Jutebeutel-Kreativ-Wettbewerb gewonnen. Mit dem Geld sollen nun weitere Beutel produziert werden.  
 
Im Rahmen der Auszeichnung konnte Sergej Friesen von der Koordinierungsstelle „Plastiktütenfreies Osnabrück“ bekanntgeben, dass jetzt auch bei „The Body Shop“, „pinkmilk“, „Montur“ und „Go Strange“ „Plastikfressende Monster“ aufgestellt werden.



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