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17.07.2018

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert zur Schließung des „La Vie“

"Die Schließung des ‚La Vie‘ ist sicherlich auch für mich keine gute Nachricht. Auch wenn es in unserer Stadt weitere Spitzengastronomie gibt, verliert Osnabrück mit diesem Restaurant sein kulinarisches Aushängeschild: Drei Sterne im Guide Michelin, zahlreiche weitere Auszeichnungen und eine außergewöhnliche Weinkarte stehen für internationale Klasse, die ihresgleichen sucht.

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(2018 07 16 la vie MonikaNestmann 2) Das Haus Tenge in der Bierstraße in Osnabrück; Foto: Stadt Osnabrück, Monika Nestmann

Mit dem ‚La Vie‘ spielte Osnabrück kulinarisch weltweit in der ersten Liga, mit über 40 Sitzplätzen war es zudem das größte Drei-Sterne-Restaurant Deutschlands. Das ‚La Vie‘ hat Gäste von nah und fern, auch aus anderen Kontinenten, in die Stadt gebracht, die sonst wohl nie zu uns gekommen wären. So wurde das Drei-Sterne-Restaurant zu einem Markenbotschafter für Osnabrück, der Stadt des Westfälischen Friedens, der einzigen deutschen Großstadt in einem UNESCO-Naturpark, einer Stadt mit einem Kulturerbe-Rathaus.

Thomas Bühner, einer der besten Köche der Welt, ist ein authentischer, sympathischer und aufrichtiger Botschafter Osnabrücks. Deshalb steht er seit 2016 in unserem Goldenen Buch. Ich hoffe, er bleibt Osnabrück treu.

Die Angestellten, ein internationales Spitzenteam, haben sich mit ihrer Arbeit im ‚La Vie‘ exzellente Referenzen erworben. Ich bin sicher, dass sie rasch neue Arbeit finden werden.

Für ein adäquates Nachnutzungskonzept für das dem Rathaus benachbarte Tenge-Haus, biete ich jegliche Unterstützung an.“



www.osnabrueck.de

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