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24.04.2017

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert empfängt Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat den Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes, Reinhard Grindel, am Samstag, 22. April, im Friedenssaal des historischen Rathauses empfangen.

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(2017 04 22 Reinhard Grindel RobertrScha fer 3) Von links: Dr. Hermann Queckenstedt, Präsident des VfL Osnabrück, DFB-Präsident Reinhard Grindel, MdB Dr. Mathias Middelberg, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Ratsmitglied Dr. E. h. Fritz Brickwedde, Foto: Robert Schäfer

In seinem Grußwort bedankte sich Griesert dafür, dass der DFB unter dem Motto „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ gegen Fremdenfeindlichkeit und das schändliche Treiben von Hooligans vorgeht: „Der VfL Osnabrück als einer von derzeit 900 an der Kampagne beteiligten Vereinen und als Aushängeschild unserer Stadt begreift den Sport als große Chance zur Integration. Mein Dank gilt dabei auch dem Rotary Club Osnabrück-Süd, der sich im Rahmen seines vielfältigen sozialen Engagements für die Flüchtlinge in unserer Stadt einsetzt und eine Gruppe von ihnen heute ins Stadion mitnimmt. Osnabrück tritt für ein freundschaftliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ein und freut sich über alle Initiativen, die sich für das Zusammenwachsen der Kulturen einsetzen. Dabei spielen der Sport und gerade auch der Fußball-Sport eine besondere Rolle!“

Bevor sich Grindel in das Goldene Buch eintrug, sagte der Oberbürgermeister: „Dieses Goldene Buch vermag sehr viele Geschichten über die geschätzten Besucher unserer Stadt zu erzählen. Wenn wir das visualisieren sollten, so könnten wir zum Beispiel eine kleine goldene Krone auf das Goldene Buch kleben, so viele gekrönte Häupter, Diplomaten und Staatsmänner haben sich hier verewigt. Wir könnten aber auch ein Logo des Deutschen Fußball-Bundes hinzufügen, denn bis heute waren es genau 10 Mitglieder des DFB-Präsidiums, die Osnabrück mit ihrem Besuch beehrt haben. So findet sich in unserem Goldenen Buch eine Liste von illustren Namen, unter anderem Franz Beckenbauer, Egidius Braun und Horst Schmidt. Zu einem Fußballteam gehören aber 11 Spieler! Sehr geehrter Herr Grindel, ich darf Sie nun um Ihren Namenszug  als 11. DFB-Präsidiumsmitglied bitten!“

 

 



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