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03.05.2016

Oberbürgermeister Griesert ehrt Rosa Friesen mit dem Yilmaz-Akyürek-Preis

Im Friedenssaal des historischen Rathauses hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert am Montag, 2. Mai, Rosa Friesen in Anwesenheit zahlreicher Freunde und Weggefährten mit dem Yilmaz-Akyürek-Preis geehrt. Mit diesem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die sich in der Friedensstadt in besonderer Weise für die Integration und Gleichberechtigung von Migranten und Flüchtlingen engagieren.

2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 10.
(2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 10) Verleihung des Yilmaz-Akyürek-Preises 2016. Von links: Rosa Friesen, Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert; Foto: Hermann Pentermann
2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 9.
(2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 9) Verleihung des Yilmaz-Akyürek-Preises 2016. Von links: Rosa Friesen, Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert; Foto: Hermann Pentermann
2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 12.
(2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 12) Verleihung des Yilmaz-Akyürek-Preises 2016; Foto: Hermann Pentermann
2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 2.
(2015 05 02 Verleihung Akju rek Preis Hermann Pentermann 2) Verleihung des Yilmaz-Akyürek-Preises 2016; Foto: Hermann Pentermann

Griesert sagte: „Um eine erfolgreiche Integration zu ermöglichen, müssen Werte wie Menschenwürde, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, Nichtdiskriminierung und Toleranz von Beginn an umfassend und verbindlich vermittelt werden. Für eben diese Werte steht auch unsere heutige Preisträgerin, Rosa Friesen. Mit ihrem langjährigen und breiten Engagement hat sie sich im alltäglichen Leben um die Integration und Gleichberechtigung von Bürgerinnen und Bürgern ausländischer Herkunft sowie um die gegenseitige Anerkennung der Kulturen in Osnabrück verdient gemacht.
 
Liebe Frau Friesen, vor mehr als 20 Jahren kamen Sie selbst mit Ihrer Familie aus Kasachstan nach Deutschland, erst in eine kleine Stadt bei Magdeburg, wenige Jahre später nach Osnabrück. Ohne deutsche Wurzeln, ohne deutsche Sprache mussten Sie hier Ihren Weg finden. Heute, haben Sie hier Ihre zweite Heimat gefunden. Und noch viel mehr: Sie sind, liebe Frau Friesen, zu einem kaum ersetzbaren Teil der Friedensstadt geworden.
Schon bald nach Ihrer eigenen Ankunft in Osnabrück im Jahr 2000 machte es sich Frau Rosa Friesen zur Aufgabe, andere zugewanderte Frauen zu unterstützen. Sie begann, sich bei Solwodi und in verschiedenen anderen Beratungs- und Hilfsstellen zu engagieren und Einführungskurse beim Internationalen Bund zu geben.“



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