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09.09.2022

Neuer Solitärbau am Ratsgymnasium eingeweiht

Der neue Solitärbau des Ratsgymnasiums wurde am Freitag, 9. September, offiziell eingeweiht. Auf knapp 1200 Quadratmetern befinden sich in dem modernen Kubus unter anderem sechs neue Unterrichtsräume, ein Musikzimmer sowie ein Schlagzeugübungsraum. Die Kosten für die auf Passivhausniveau erbaute Erweiterung belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro.

Oberbürgermeisterin Katharina Pötter und Schulleiter Sebastian Bröcker bei der symbolischen Schlüsselübergabe für den Erweiterungsbau des Ratsgymnasiums. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein
Der Solitärbau mit sechs modernen Unterrichtsräumen sowie einem Musikzimmer wurde auf Passivhausniveau erbaut und kostet rund 4,5 Millionen Euro. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein.

„Ich freue mich, dass dieser Bau nach einem kontroversen Diskussionsprozess gebaut und rechtzeitig  zum Schulstart fertiggestellt werden konnte. Denn eine Großbaustelle mitten auf dem Schulhof zu händeln, ist nicht leicht.  Die neuen Räumlichkeiten bieten eine moderne und angenehme Arbeitsatmosphäre für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Mein Dank gilt daher allen Beteiligten für die professionelle Umsetzung“, erklärt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. Schulleiter Sebastian Bröcker sagt: „Die Zeit des Wartens hat sich gelohnt: Die gesamte Schulgemeinschaft des Ratsgymnasiums ist glücklich, nun über ein Gebäude zu verfügen, das ästhetische und praktische Aspekte so perfekt miteinander vereint. Wir sind unserem Träger, der Stadt Osnabrück, zu großem Dank verpflichtet, nun den modernsten Schulbau der Stadt beziehen zu können.“

Die Planung des Gebäudes lag in den Händen des Büros Ahrens und Pörtner aus Hilter, die Bauleitung hatte der Eigenbetrieb für Immobilien- und Gebäudemanagement der Stadt Osnabrück inne. Im September 2020 starteten die Bauarbeiten. In dieser Zeit beeinflussten die mit der Coronapandemie einhergehenden Beschränkungen und die Sondierungen auf der Suche nach Bombenblindgängern sowie die spätere Sicherung der Baugrube durch Spundwände den Zeitplan. Dennoch konnten in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs bei ihrem Start nach den Sommerferien an die weiterführende Schule die neuen Räume mit großen Fensterfronten und einer modernen Lüftungsanlage beziehen.

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