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19.11.2021

Lila angestrahlte Gebäude zum Welt-Frühgeborenen-Tag

Der Welt-Frühgeborenen-Tag möchte über Landesgrenzen hinweg Frühgeburt und ihre Folgen thematisieren. Auch das Rathaus wurde am 17. November wie viele weitere Gebäude in der Stadt, aber auch weltweit lila angestrahlt.

Dr. Florian Urlichs, Chefarzt der Kinderklinik in Osnabrück, und Oberbürgermeisterin Katharina Pötter vor dem lila angeleuchteten Rathaus. Zum Welt-Frühgeborenen-Tag werden Gebäude in aller Welt in dieser Farbe beleuchtet. Foto: André Havergo

Deutschlandweit werden jährlich ca. 65.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist eines von zehn Neugeborenen ein Frühchen. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Dennoch werden Probleme und Risiken für die weitere Entwicklung dieser Kinder nicht in entsprechendem Maß wahrgenommen. Daher machen jedes Jahr am 17. November Elternvertreter in ganz Europa, Afrika, Amerika und Australien auf die Belange von Frühgeborenen und ihren Familien aufmerksam.

Jährlich werden ca. 80 extrem-frühgeborene Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm im Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO) an den Standorten CKO und Klinikum Osnabrück behandelt. „Unser Team aus hochspezialisierten Ärzten und Pflegekräften versorgt dabei nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern“, sagt Dr. Florian Urlichs, der Chefarzt der Kinderklinik in Osnabrück. „Die Bindung zwischen Kind und Familie steht bereits ab der ersten Lebensminute im Mittelpunkt der Behandlung.“

Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter ist froh darüber, dass Frühchen in Osnabrück in den besten Händen sind. „Die Kinder sind so klein und brauchen von der ersten Minute an so viel Fürsorge. Es ist ein Segen, das die Medizin heute so viel für Frühgeborene tun kann und gleichzeitig auch nicht die Eltern vergisst. Sie sorgen sich um ihr Baby, dessen erste Tage und bei manchen sogar Monate im Krankenhaus zwischen technischen Geräten stattfinden.“

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