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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Interessenbekundungsverfahren (IBV) zum Weihnachtsmarkt

Interessenbekundungsverfahren (IBV) zum Weihnachtsmarkt

Der historische Weihnachtsmarkt in Osnabrück hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten Weihnachtmärkte in Norddeutschland entwickelt. Jährlich besuchen etwa 600.000 Besucher den Weihnachtsmarkt vor der Kulisse von Rathaus, Marienkirche und Dom. Seine Anziehungskraft reicht bis an die Nordseeküste, in das Ruhrgebiet und zu den niederländischen Nachbarn. In den Jahren 2016 und 2017 hat zudem eine Kunststoff-Eisbahn den Weihnachtsmarkt ergänzt und bereichert.

Die Stadt Osnabrück stellt daher für den Weihnachtsmarkt im Rahmen dieses Interessenbekundungsverfahrens folgende Flächen zur Verfügung:

  • Fläche „Ledenhof“ für die Dauer von drei Jahren (2018-2020)
  • Fläche rund um die Katharinenkirche für die Dauer von einem Jahr (2018)

Der Einsendeschluss für die Unterlagen zum IBV ist der 28. Februar 2018.

Die Einsendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt an die

Stadt Osnabrück
Fachbereich Bürger und Ordnung
Gert Lindke
Postfach 4460
49034 Osnabrück.


Wichtige allgemeine Hinweise und Rahmenbedingungen für die Flächen A und B

Das Gesamtkonzept hat sich grundsätzlich an der Satzung der Stadt Osnabrück über Volksfeste (Marktordnung) zu orientieren (www.osnabrueck.de/ortsrecht).

Barrierefreiheit
Die Stadt legt Wert auf die Durchführung barrierefreier Veranstaltungen. Den Planungen ist daher das Konzept der Stadt Osnabrück zur Barrierefreiheit zugrunde zu legen. Das Konzept erhalten Sie beim Fachbereich Bürger und Ordnung.

Lageplan/Versorgungseinrichtungen
Ein maßstabsgerechter Lageplan mit den geplanten Aufbauten ist mit der Bewerbung vorzulegen. Bereits bei der Planung sind Flächen für WC-Anlagen sowie weitere Versorgungs- und Lagerflächen in ausreichendem Maße zu berücksichtigen und im Vorfeld mit dem Fachbereich Bürger und Ordnung abzustimmen. Eine nachträgliche Ausweitung oder Versetzung von Flächen kann nicht genehmigt werden. Sämtliche Versorgungseinrichtungen (Strom, Wasser und Abwasser) sind auf eigene Kosten fachgerecht durch ein jeweils dafür zugelassenes Unternehmen zu installieren.

Optik/Platzgestaltung
Den Erfordernissen der Vorgaben der Stadt zu den Themen Sicherheit und Barrierefreiheit ist Rechnung zu tragen. Darüber hinaus sollte die Aufenthaltsqualität (passend zur Zielgruppe und im Rahmen der räumlichen Möglichkeiten) verbessert werden, zum Beispiel durch Sitzmöglichkeiten/Verweilbereiche. Die Fläche ist über Dekorationselemente, Beleuchtung etc. optisch wertig zu gestalten.

Sauberkeit
Die Reinigung des Veranstaltungsgeländes ist täglich auf eigene Kosten fachgerecht vorzunehmen. Dazu gehört auch die Schlussreinigung nach Beendigung der Veranstaltung.  Geeignete Mülltonnen sind von Seiten des Interessenten aufzustellen. Eine zentrale Toilettenanlage (keine Dixie-Toiletten) ist aufzustellen. Dabei ist auch ein Behinderten-WC bereit zu stellen.

Weitere Hinweise
Der Interessent, der das IBV für sich entscheiden kann, hat rechtzeitig bis zum 30. Srptember 2018 die erforderlichen Anträge auf Festsetzung der Veranstaltung gemäß Titel IV GewO bei der Stadt Osnabrück einzureichen und die Gebühren zu zahlen. Ebenso sind die entsprechenden Anzeigen nach dem Gaststättengesetz zu erstellen und zu zusenden sowie die erforderlichen Anträge auf Sondernutzung des Veranstaltungsgeländes bis zum 30. September 2018 zu stellen und die festgesetzte Gebühr zu zahlen.
Der Antrag „Großveranstaltungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Osnabrück“ ist ebenfalls rechtzeitig, spätestens jedoch ebenfalls bis zum 25. Mai 2018 einzureichen.

Fläche A:

Die Fläche „Ledenhof“ soll für drei Jahre vergeben und mit einer Kunststoff-Eisbahn ausgelegt werden. Die Vergabe erfolgt für diesen Zeitraum allerdings unter dem Vorbehalt, dass auf dem Ledenhof keine Baumaßnahmen durchgeführt werden und die Fläche zur Verfügung steht. Die Eisbahn soll die Maße von 280 m² nicht unterschreiten. Die Fläche um die Eisfläche herum soll mit Verkaufsständen mit hochwertigen Speisen- und Getränken ausgestattet werden. Wünschenswert ist das Angebot, sich Schlittschuhe vor Ort gegebenenfalls gegen eine Gebühr ausleihen zu können.

Die zu vergebende Fläche am Ledenhof beträgt zirka 1500 m². Die genauen Abmessungen und die konkret nutzbare Flächen sind den Lageplänen unter www.osnabrueck.de/ibv zu entnehmen.

Für die Fläche Ledenhof ist an die Stadt Osnabrück eine Sondernutzungsgebühr gemäß der „Satzung der Stadt Osnabrück über die Erhebung von Gebühren für die Sondernutzung an Straßen in der Stadt Osnabrück – Sondernutzungsgebührenordnung“ zu zahlen. (www.osnabrueck.de/ortsrecht)

Sollten Grünanlagen oder Hochbeete genutzt werden, ist die Nutzung beim Osnabrücker Servicebetrieb zu beantragen.

Das Einvernehmen mit den Anliegern, insbesondere bezüglich Lautstärke, ist für die gesamte Laufzeit herzustellen.

Fläche B:

Erstmals soll in Ergänzung des Angebots am Ledenhof auch die Fläche um die Katharinenkirche im Rahmen eines IBV angeboten werden. Die Fläche um die Katharinenkirche beträgt zirka 730 m², die Veranstaltungsfläche kann wegen des dort stattfindenden Wochenmarktes nur von Donnerstag, 15 Uhr, bis Mittwoch, 15 Uhr, genutzt werden.

Die genauen Abmessungen und die konkret nutzbare Fläche ist dem Lageplan unter www.osnabrueck.de/Ibv zu entnehmen.

Für die Fläche an der Katharinenkirche ist an die Stadt Osnabrück eine Sondernutzungsgebühr gemäß der „Satzung der Stadt Osnabrück über die Erhebung von Gebühren für die Sondernutzung an Straßen in der Stadt Osnabrück – Sondernutzungsgebührenordnung“ zu zahlen. (www.osnabrueck.de/ortsrecht).

Das Einvernehmen mit den Anliegern, insbesondere mit der Kirchengemeinde, ist für die gesamte Laufzeit herzustellen.

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www.osnabrueck.de

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