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Wie gefällt es Ihnen in Osnabrück?

Als Osnabrücker Tagungsservice kennen wir die Vorzüge unserer Kongressregion: Gute Erreichbarkeit, spannende Rahmenprogramme, kurze Wege und eine historische Altstadt. Doch welchen Eindruck macht Osnabrück auf Tagungsgäste, die zum ersten Mal hier sind? Wir möchten es wissen und fragen Kongressteilnehmer/-innen wie es ihnen hier gefällt.

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April: Dr. Kotaro Kawamata aus Japan

Kotara Kawamata NL

Im Rahmen der „Deutsch-Japanischen Kooperationsinitiative städtischer und regionaler Klimaschutz“ war im April bereits zum fünften Mal eine japanische Delegation in Osnabrück zu Besuch, um sich über die vielfältigen Ansätze zur Energiewende zu informieren. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert empfing die Gäste aus der Stadt Odawara im Friedenssaal des historischen Rathauses.

Dort trafen wir Dr. Kotaro Kawamata, Botschaftsrat der japanischen Botschaft in Berlin, und fragten ihn, wie es ihm in Osnabrück gefällt:

"Seit eineinhalb Jahren bin ich als Botschaftsrat in Berlin und hatte vorher noch nicht von Osnabrück gehört. Die Verbindung entstand erst durch die DBU, über das 100% Erneuerbare-Energien-Netzwerk. Seit Oktober 2016 habe ich fünf japanische Delegationen nach Osnabrück begleitet. Da es hier viele verschiedene Projekte zur Erfüllung der Klimaziele gibt, habe ich jedes Mal etwas Neues kennen gelernt. Dies ist mein erster Besuch im Frühling und ich finde, dass die Schönheit der Stadt bei diesem Wetter besonders betont wird. Am besten hat mir der Ausflug zum Piesberg mit dem Blick von der Aussichtsplattform gefallen. Hier wird der Kontrast zwischen alter Energie, symbolisiert durch die frühere Steinkohlezeche, und neuer Energie, symbolisiert durch das Windrad, veranschaulicht. Zudem fand ich es faszinierend zu beobachten, wie Kinder am Piesberg Fossilien suchen."

Februar: Dr. Christine Wilcken aus Berlin

Dr Wilcken Dt Stadtetag web
Foto (c) Philipp Hülsmann

Die Spitzengremien des Deutschen Städtetages - das sind das Präsidium und der Hauptausschuss - tagten im Februar im Osnabrücker Rathaus. Wichtigste Themen der Beratungen waren die Sicherheit in den Städten und aktuelle Herausforderungen für die Sparkassen.

Dr. Christine Wilcken ist die Büroleiterin des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Städtetages in Berlin. Wir trafen Sie im Rathaus um von ihr zu erfahren, wie es ihr in Osnabrück gefällt:

"Ich bin tatsächlich zum ersten Mal in Osnabrück, was ich mittlerweile als großes Versäumnis betrachte. Osnabrück hat einen tollen Charakter, der äußerlich durch die Kulisse von Rathaus, Markt und den beiden Kirchen in der Altstadt geprägt wird. Als innere Werte der Stadt erkenne ich die Verbindung der Vergangenheit mit der Gegenwart unter der Symbolik des Friedens. Es ist schön, dass Osnabrück seiner Tradition treu bleibt und bis heute das Thema Frieden eine große Rolle im Selbstverständnis der Stadt spielt. Das Stadtbild wirkt mit den vielen kleinen Cafés und den jungen Menschen sehr lebendig. Insgesamt also ein attraktives Gesamtpaket, das den Eindruck einer hohen Lebensqualität vermittelt!"

November: Dr. Gita Gemulla aus Dresden

Gita Gemulla

Bei der "JA-PED 2016", der 11. Gemeinsame Jahrestagung der AGPD e.V. und der DGKED e.V., also der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie und der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie, trafen wir Dr. Gita Gemulla in der OsnabrückHalle. Sie arbeitet beim Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden. Wir fragten sie, wie es ihr in Osnabrück gefällt.

"Von der Stadt habe ich leider noch nicht viel gesehen, aber ein Blick in die Altstadt und das Viertel rund um die Katharinenkirche machen Lust auf mehr! Ich finde es schade, dass ich keine Zeit haben werde, um das Felix Nussbaum Haus zu besuchen, denn davon habe ich schon viel gehört. Begeistert bin ich von der OsnabrückHalle mit ihrer modernen Architektur und der freundlichen Atmosphäre. Besonders vorteilhaft finde ich die Ecken und Winkel, die gut für kurze Gespräche und als Rückzugsort während des Kongresses geeignet sind."

Mehr Informationen zur JA-PED.

September: Chen Pan aus Nanjing, Leonardo Ghezzi
und Tommaso Ferraresi aus Florenz

Herr Ghezzi Frau Pan Herr Ferraresi

Auf der INFORUM-Konferenz an der Universität Osnabrück trafen wir Chen Pan von der Nanjing University of Aeronautics and Astronautics sowie Leonardo Ghezzi und Tommaso Ferraresi vom IRPET - dem Regional Institute of Economic Planning of Tuscany - aus Florenz bei der gemeinsamen Kaffeepause. Wir fragten sie, wie es ihnen in Osnabrück gefällt.

"Wir hatten vorher noch nie etwas von Osnabrück gehört und waren erstaunt, dass die Konferenz hier stattfindet. Bei unserem ersten Spaziergang in die Stadt nach unserer Ankunft ist uns sofort der gute Mix zwischen Alt- und Neustadt aufgefallen. Das Schloss als Tagungsort ist etwas Besonderes. Außerdem ist uns aufgefallen, dass viele junge Menschen unterwegs sind. Die Osnabrücker scheinen sehr umweltbewusst zu sein, da so viele mit dem Rad unterwegs sind, das kennen wir aus Florenz nicht."

Chen Pan ergänzt: "Mir sind außerdem schon bei der Landung am Flughafen Münster-Osnabrück die grünen und frisch aussehenden Bäume aufgefallen, ich finde das Klima und die gute Luft hier sehr angenehm. Auch dass wenig Verkehr ist und nicht so große Menschenmengen unterwegs sind, gefällt mir sehr gut. Da ich mich viel mit Windenergie beschäftige, habe ich auch viele Windräder bemerkt."

2017 findet die 25. World Conference in Riga statt.

Mehr Informationen zur INFORUM Conference 2016.

Mai: Vivian Seidel aus Mannheim

Vivian Seidel www

Bei der 63rd Annual Conference of the German Association for America Studies - der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) trafen wir Vivan Seidel aus Mannheim. Sie nahm in ihrer Funktion als Assistentin des Geschäftsführers der DGfA an der Konferenz teil und wir fragten sie, wie es ihr in Osnabrück gefällt.

"Obwohl ich in Bielefeld aufgewachsen bin, kenne ich Osnabrück nur von Weihnachtsmarktbesuchen und den Besuchen im Zoo mit meiner Familie. Meine Erinnerung an die Stadt war deshalb verblasst. Ich habe mich gefreut, Osnabrück durch diese Tagung wieder neu zu entdecken und bin positiv überrascht, wie schön es hier ist. Besonders das Schloss mit dem gesamten universitäten Umfeld finde ich sehr einladend. Osnabrück scheint nicht nur historisch eine wichtige und interessante Stadt zu sein, es mach auch als Ausflugsziel einen attraktiven Eindruck. Auch die Maiwoche zeigt, dass Osnabrück eine lebendige Stadt ist."

Worum ging es bei der Jahrestagung der DGfA?

März: Dörte Wiegmann und Erika Freye aus Hannover

Wie gefallt es 1 2016

Der Osnabrücker Kongress "Bewegte Kindheit", bei dem sich alles um Bildung von Kindern in Zusammenhang mit Spiel und Bewegung dreht, feierte in diesem Jahr gleich zwei Jubiläen: 25 Jahre nach seiner Gründung fand er vom 3. bis 5 März zum zehnten Mal statt. In der OsnabrückHalle trafen wir Dörte Wiegmann und Erika Freye aus Hannover, die nach vier bzw. fünf Jahren Teilnahme zu den vielen "Stammkundinnen" des Kongresses gehören, und fragten sie, wie es ihnen in Osnabrück gefällt.

"Die Stadt hat insgesamt eine tolle Atmosphäre, am besten gefällt uns die Altstadt mit ihren unterschiedlichen farbigen Häusern und Fachwerken. Insgesamt wirkt Osnabrück auf uns jugendlich und dynamisch. Uns ist in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung aufgefallen, was gerade besonders an der neu gestalteten OsnabrückHalle sichtbar wird. Einzelhandel und Gastronomie haben einen guten Mix, bunt und vielseitig, und wir können von hier aus alles gut zu Fuß erreichen. In Kombination mit der guten Organisation des Kongresses, der auch inhaltlich eine hohe Qualität aufweist, überzeugt Osnabrück uns als Kongress-Stadt!"

Wie war die "Bewegte Kindheit" in Osnabrück?

November 2015: Riccardo Wagner aus Brühl

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Beim 1. Deutschen CSR Kommunikationskongress, der am 12. und 13. November in Osnabrück stattfand, trafen wir Riccardo Wagner, Leiter des Arbeitskreises CSR Kommunikation. Der gemeinsame Arbeitskreis der Deutschen Public Relations Gesellschaft und des Deutschen Netzwerkes Wirtschaftsethik veranstaltete den Kongress in Kooperation mit dem DBU Zentrum für Umweltkommunikation, das gleichzeitig Veranstaltungsort war. Prof. Dr. Große Ophoff von der DBU und Alexander Hesselbarth, ehemaliger Pressesprecher von ZF Lemförde hatten bei den Entscheidern für Osnabrück geworben.

Riccardo Wagner ließ sich nach anfänglicher Skepsis überzeugen und war beim ersten Besuch von Osnabrück und vom Tagungszentrum begeistert: "Ich war überrascht von der Schönheit der Stadt. Besonders eindrucksvoll finde ich, wie die Geschichte erkenn- und spürbar ist. Bei der Stadtführung konnten wir einen Hang zu dicken Mauern in der Altstadt feststellen. Viele Stadtbefestigungen sind noch erhalten und man kann sich gut vorstellen, wie sich die Osnabrücker früher gegen Feinde geschützt haben. Wir haben auch erfahren, dass nach dem zweiten Weltkrieg 90 % der Altstadt zerstört waren. Das ist heute nicht mehr zu erkennen, die Wiederaufbauleistung der Stadt ist beachtlich. Übrigens sind auch unsere Teilnehmer zufrieden mit der Standortauswahl - von einigen habe ich schon gehört, es sei schön, mal nicht in Berlin, Frankfurt oder Hamburg zu tagen. Das ist für uns ein weiterer Grund, den 2. Deutschen CSR Kommunikationskongress 2017 wieder in Osnabrück auszurichten."

Video-Rückblick auf den 1. Deutschen CSR Kommunikationskongress

September 2015: Anthony Santoro aus Seoul, Korea

Anthony Santoro

Im August fand zum 6. Mal das "International Osnabrück Summer Institute on the Cultural Study of the Law" an der Universität Osnabrück statt. Wir trafen Dr. Anthony Santoro von der Sogang University Seoul bei der offiziellen Begrüßung der TeilnehmerInnen im Friedenssaal des - jüngst mit dem Europäischen Kulturerbesiegel ausgezeichneten - Rathauses des Westfälischen Friedens. Dr. Santoro, der in Heidelberg promovierte, besuchte Osnabrück zum ersten Mal.

"Osnabrück gefällt mir, es ist eine schöne und sehr charmante Stadt. Es gibt hier in der Stadt, in Deutschland und Europa für mich viel zu sehen und zu lernen. In Osnabrück finde ich die Rolle der Stadt beim Westfälischen Frieden mit dem Bezug zur heutigen Friedensstadt besonders interessant. Ich bin froh, dass ich einen Platz an der Summer School bekommen habe, da das Programm sehr nah an meinem eigenen Forschungsschwerpunkt liegt. Die Atmosphäre an der Osnabrücker Universität ist kollegial und produktiv - eben wie es sich für eine Friedensstadt gehört!"

Juni 2015: Willie Towers aus Aberdeen, Schottland

Willie Towers

Am 11. und 12.6.2015 fand die 14. Internationale Jahrestagung des Europäischen Bodenbündnis unter der Schirmherrschaft von Stefan Wenzel, niedersächsischer Umweltminister, in Wagenfeld statt. Das liegt zwar 60 km entfernt, da Osnabrück aber Sitz des Bodenbündnisses, der European Soil Alliance (ELSA) ist, fand hier am Vortag die Vorstandssitzung mit anschließendem Abendessen in der Osnabrücker Altstadt statt.

Dort trafen wir Willie Towers, Bodenwissenschaftler am James Hutton Institut in Aberdeen, und fragten ihn, wie es ihm in Osnabrück gefällt. Herr Towers ist nach 2009 zum zweiten Mal in Osnabrück und bedauert, dass er auch in diesem Jahr kaum Zeit hat, sich die Stadt anzuschauen.

"Mein erster Eindruck von Osnabrück war ein imposanter Hauptbahnhof für eine Stadt dieser Größe. Später erfuhr ich, dass es sich um einen Turmbahnhof handelt, der auf zwei Ebenen verläuft. Die kurzen Wege zwischen Hotel, Uni und Altstadt konnte ich heute gut zu Fuß nutzen. Ich übernachte im Advena Hotel Hohenzollern direkt am Bahnhof und die Vorstandssitzung fand in den Räumen der Universität statt. Ich nehme Osnabrück als eine sehr saubere Stadt wahr. Das Flair in der Altstadt gefällt mir und vor allem den Dom finde ich beeindruckend.

Das Bier hier auf der Terrasse des Almani Restaurants schmeckt an solch einem Abend besonders gut - ist hier eigentlich immer so schönes Wetter?"

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