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Sehenswürdigkeiten

Das Rathaus des Westfälischen Friedens trägt seit 2015 das Europäische Kulturerbe-Siegel. Auf den Stufen der Rathaustreppe wurde 1648 der Westfälische Frieden verkündet. Die Aushandlung des Friedens setzte dem 30-jährigen Krieg ein Ende und schaffte erste Grundlagen für ein vereintes Europa.

Der Markt, auch Marktplatz, ist der Lieblingsplatz der Osnabrücker. Rathaus, Stadtwaage, Marienkirche und die bunten Giebelhäuser umrahmen den historischen Platz. Hier finden das ganze Jahr über Veranstaltungen statt: Die Maiwoche, das traditionelle Steckenpferdreiten und der historische Weihnachtsmarkt sind nur einige Veranstaltungs-Highlights.

Auf dem Platz des Westfälischen Friedens, der sich direkt neben dem Markt befindet, steht der Bürgerbrunnen. Er illustriert die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte, wobei 1200 abgebildete Figuren und Gegenstände von der 1200-jährigen Geschichte der Stadt Osnabrück erzählen.

Der Dom St. Peter ist seit über zwölf Jahrhunderten geistliches Zentrum des Bistums Osnabrück. Der Kreuzgang ist einer der Lieblingsplätze der Osnabrücker, da jeder hier Ruhe mitten in der Stadt finden kann. Die Innenstadtkirchen, unter anderem St. Marien, St. Katharinen und St. Johann, sind ebenfalls einen Besuch wert.

Die Altstadt – vom Heger Tor bis zur Hasestraße – lebt von der Vielzahl kunsthandwerklicher Geschäfte und Galerien. Abends schließen die Geschäfte und die Kneipen und Bars beleben das Quartier. Touristen zieht es in die Altstadt, um die wunderschönen Fachwerkfassaden zu bestaunen und mehr über die alten Steinwerke zu erfahren, die früher als Lager- und Wohnhäuser genutzt wurden.

Das Heger Tor ist die Pforte zur Altstadt. Es wurde 1817 gebaut, um die Osnabrücker die in der Schlacht bei Waterloo kämpften zu ehren. Über die seitlichen Wallrampen erreicht man die Plattform des Tores und hat von oben einen sehenswerten Ausblick auf die Osnabrücker Altstadt.

Das Osnabrücker Schloss mit seiner leuchtend gelben Fassade beherbergt heute das Präsidium und die Verwaltung der Universität Osnabrück. Das Schloss sowie der weitläufige Schlossgarten sind frei zugänglich. Im Schlossgarten findet jährlich das Schlossgarten-Open-Air mit renommierten Künstlern statt.

Der Ledenhof ist mit den schmalen gelben und roten Streifen ein echter Hingucker. Früher gehörte der Ledenhof der Familie Leden. Heute ist das Gebäude der Sitz des Literaturbüros Westniedersachsen und der Deutschen Stiftung Friedensforschung.

Der Bucksturm gehört zur alten Befestigungsanlage, wovon heute noch viele Teile sichtbar sind. Der Wachturm aus dem 13. Jahrhundert wurde im Mittelalter als städtisches Gefängnis genutzt und diente während der Hexenverfolgung zusätzlich als Folterkammer.

Der Bürgergehorsam ist ein historischer Wehrturm in Osnabrück. Er diente als städtisches Gefängnis, das zur Verbüßung von Disziplinar- und Polizeistrafen druch Bürger diente.

Die Historischen Friedhöfe – Hasefriedhof und Johannisfriedhof – werden als Parkanlagen mit Friedhofscharakter geführt und besitzen eine große historische und kulturelle Bedeutung für die Friedensstadt. Die beiden über 200 Jahre alten Friedhöfe stehen heute unter Denkmalschutz und werden auch für Kulturveranstaltungen genutzt.


www.osnabrueck.de

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