Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Nachrichten

02.06.2020

Stadt Osnabrück gibt Kunstrasenplatz im Stadtteil Nahne frei

Die Stadt Osnabrück hat der Osnabrücker Sportfamilie einen langersehnten Wunsch erfüllt: Am Freitag hat Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den neuen Kunstrasenplatz auf der Sportanlage Nahne eröffnet. Der moderne Trainingsplatz wird künftig nicht nur durch den Vereinssport genutzt, sondern steht auch Hobbysportlerinnen und -sportlern zur Verfügung.

Sportplatz Nahne.
(Sportplatz Nahne) Sie leisten ihren Beitrag dazu, das Osnabrück eine Sportstadt ist: (von links) Christian Deppen (Planungsbüro Brinkmann + Deppen), Jörg Schirmbeck (Stadt Osnabrück), Burckhard Ahlers (TuS Nahne), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert sowie Werner Tegeler und Detlef Wippich (beide TuS Nahne). Foto: © André Havergo

„Osnabrück ist eine Sportstadt“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Ich freue mich sehr, dass der neue Sportplatz sowohl dem Vereinssport als auch dem nicht organisierten Sport ideale Bedingungen bietet.“ Der Platz soll nicht nur dem TuS Nahne, sondern auch Vereinen und Sporttreibenden aus den umliegenden Stadtteilen zugutekommen. Die Sportkommission der Stadt hat im Dezember 2018 ein Kunstrasenkonzept für die Stadt Osnabrück erarbeitet. Daraufhin hat der Rat beschlossen, für drei Jahre jeweils 650.000 Euro in den städtischen Haushalt einzustellen, um alte Ascheplätze in moderne Trainingsplätze umzuwandeln. Nach Nahne werden auch die Sportanlage Eversburg und aktuell der Sportpark Gretesch mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes erheblich aufgewertet.

Werner Tegeler, Vorsitzender des TuS Nahne, freute sich über die Möglichkeiten, die der Kunstrasenplatz mit seinen 118 Metern Länge und 70 Metern Breite bietet: „Hier können im Winter bis zu drei Fußballmannschaften gleichzeitig trainieren. Davon erhoffen wir uns natürlich auch einen Aufschwung für unsere Fußballabteilung.“ Das neue Spielfeld ist dabei nicht nur funktional, sondern auch deutlich umweltfreundlicher als andere Kunstrasenplätze. „Wir haben für die Verfüllung Kork als eine ökologisch vertretbare Alternative zum sonst häufig eingesetzten Plastikgranulat verwendet“, erklärte Architekt Christian Deppen vom Planungsbüro Brinkmann + Deppen.


www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2020: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen