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20.03.2019

Stadt Osnabrück feiert ihre besten Sportlerinnen und Sportler

90 Sportlerinnen und Sportler hat die Stadt Osnabrück in der OsnabrückHalle für ihre besonderen Leistungen geehrt. Insgesamt erfüllten sogar 126 Menschen aus Osnabrück die Voraussetzungen für eine Ehrung. Doch wie es bei Sportlern üblich ist, waren einige von ihnen am Abend der Verleihung im Ausland oder im Trainingslager.

Sportliche Vorführung in der OsnabrückHalle: Bei der Sportlerehrung zeigten die Cheerleader des Osnabrücker Turnerbundes ihr Können. Foto: Swaantje Hehmann.
(Sportliche Vorführung in der OsnabrückHalle: Bei der Sportlerehrung zeigten die Cheerleader des Osnabrücker Turnerbundes ihr Können. Foto: Swaantje Hehmann) Sportliche Vorführung in der OsnabrückHalle: Bei der Sportlerehrung zeigten die Cheerleader des Osnabrücker Turnerbundes ihr Können. Foto: Swaantje Hehmann

Alle Geehrten können mindestens den Gewinn einer Niedersächsischen Meisterschaft in der offenen Klasse vorweisen. Eine beachtliche Anzahl konnte sogar Deutsche Meisterschaften erringen oder schaffte es als Mitglied einer Deutschen Nationalmannschaft auf die vorderen Plätze bei Welt- und Europameisterschaften. Und so war die Verteilung der Ehrungen äußerst vielseitig: Menschen mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 16 und 65 Jahren in insgesamt 16 Sportarten von Schwimmen und Leichtathletik über Tanz- und Schießsport bis hin zum Motosport und Rope Skipping erhielten Ehrennadeln. Für die Leistungen der Einzel- und Mannschaftssportler gab es 16 Nadeln in Gold, 17 in Silber und 35 in Bronze.

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert betonte in seiner Rede nicht nur, wie stolz er auf diese Leistungen ist. Er beleuchtete auch die weiteren Facetten des Osnabrücker Sports. „Osnabrück ist in der Spitze wie in der Breite eine Sportstadt“, so Griesert. „In unseren 114 Vereinen sind viele tausend Sportlerinnen und Sportler aktiv. Ich freue mich sehr, dass herausragende Leistungen im und rund um den Sport durch diese Ehrung, aber auch durch andere Auszeichnungen, gewürdigt werden.“ Dabei hob der Oberbürgermeister auch die Bürgerinnen und Bürger hervor, die wegen ihrer Verdienste im Sport das Bundesverdienstkreuz oder die Bürgermedaille der Stadt Osnabrück erhalten haben. Hinzu kommt die Abnahme des Sportabzeichens, an der sich jedes Jahr viele Aktive beteiligen. Die Strukturen für den Breiten- und Spitzensport schaffen die Vereine, die eigene moderne Sportstätten bauen und betreiben. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtsportbundes dankte Griesert für die gute, konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit. Mit Blick auf die jüngeren Athletinnen und Athleten betonte er, wie wichtig deren Umfeld für den Erfolg ist. „Wenn wir hier diese tollen Leistungen feiern, zeichnen wir damit auch all jene aus, die dazu beigetragen haben. Neben den Vereinsvertretern und Trainern denke ich dabei besonders an die Eltern, die ihre Kinder von klein auf oft mehrmals wöchentlich zum Training oder zu Wettkämpfen bringen. Sie haben einen großen Anteil an den Erfolgen. Auch sie zeichnen wir hiermit aus.“ Schließlich werde der Grundstein für Erfolge im Erwachsenenalter bereits in der Kindheit und Jugend gelegt.

Auch bei der Sportlerehrung waren es sportliche Leistungen, die den Gästen einen abwechslungsreichen Abend bescherten. Die Cheerleader des Osnabrücker Turnerbundes (Blueberry-Seniors) begeisterten das Publikum mit ihrer Wettkampfchoreografie zur Regionalmeisterschaft genauso wie die Formation der Patsy & Michael Hull Foundation, die eine Tanz-Performance zum Thema Umweltverschmutzung und Profitgier zeigte. Förmlich von den Stühlen gerissen wurden die Gäste im gut gefüllten Kongresssaal durch vier junge Künstlerinnen und Künstler des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück, die die beliebtesten Musical-Highlights schwungvoll präsentierten.


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