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10.09.2019

Neue Toiletten- und Außenanlagen Sanierungsmaßnahmen pünktlich abgeschlossen

Pünktlich zum Saisonstart wurden in der OsnabrückHalle notwendige Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen fertiggestellt: Unter anderem wurde die Sommerpause genutzt, um eine moderne Unisex-Toilettenanlage sowie einen abgetrennten Außenbereich für den Aufenthalt bei Tagungen im Freien zu schaffen.

Pressefoto Unisextoiletten.
(Pressefoto Unisextoiletten) Pünktlich zum Saisonstart werden schon einmal die Rollen in der neuen Unisex-Toilettenanlage getauscht: v.l.n.r. Rainer Sökeland, Geschäftsführer Architekturbüro Sökeland & Leimbrink; Linda Dittrich, leitende Innenarchitektin Sökeland & Leimbrink; Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister; Dirk Jaeckel, Stadt Osnabrück Eigenbetrieb Immobilien- und Gebäudemanagement; Jan Jansen, Geschäftsführer OsnabrückHalle; Uwe Görtemöller, Aufsichtsratsvorsitzender Osnabrücker Veranstaltungs- und Kongress GmbH und Christine Sabisch, Marketing/PR OsnabrückHalle. © OsnabrückHalle/Hermann Pentermann

Aus der alten WC-Anlage hinter der Garderobe im Erdgeschoss ist eine moderne Unisex-Toilettenanlage geworden. Die Sanierung stand an, da aus Brandschutzgründen neue Lüftungsklappen verlegt werden mussten und dabei die in den Sanierungsmaßnahmen in 2013 und 2016 nicht berücksichtigten sanitären Räumlichkeiten in einem Zuge mit erneuert werden konnten. „Die OsnabrückHalle bietet ihren Besuchern die neuen Toiletten nun als moderne Unisex-Toiletten an und schafft damit weitere zeitgemäße  Räumlichkeiten“, so Uwe Görtemöller, Aufsichtsratsvorsitzender der OsnabrückHalle. Geplant wurde diese Maßnahme vom Architekturbüro Sökeland & Leimbrink. „Wir haben uns auf diese Aufgabe gefreut, denn mangels vergleichbarer Konzepte in anderen Veranstaltungshäusern konnten wir unseren Ideen hier freien Lauf lassen“, so Linda Dittrich, leitende Innenarchitektin.

Die Flächen der bisherigen Damen- und Herrentoiletten sind nun in diesem neuen WC-Bereich für alle Geschlechter zusammengefasst. Es gibt einen Raum mit Waschtischen, einen mit Urinalen und einen mit geschlossenen Kabinen. Diese beiden Bereiche („stehen“/“sitzen“) sind voneinander getrennt. Die Wahrung der Privatsphäre wird also wie bisher gewährleistet. Ein von den Architekten entworfenes menschengroßes Piktogramm, das man direkt beim Betreten der WC-Anlage erblickt, veranschaulicht das im Veranstaltungssegment bislang bundesweit einzigartige Konzept auf einen Blick.

Die  Ausstattung gleicht sich den bereits in den Vorjahren neu geschaffenen und sanierten WC-Anlagen an, so dass ein stimmiges Gesamtbild entstanden ist. Der bisher nur in der Damentoilette befindliche Wickeltisch ist in die gegenüber gelegene Toilette für Menschen mit Behinderungen verlagert worden und ist somit ab sofort ebenfalls für alle Geschlechter zugänglich.

Die Unisex-Toilette ist ein zusätzliches Angebot im hinteren Bereich des Erdgeschosses zu den vorhandenen Damen- und Herrentoiletten. Somit verfügt die OsnabrückHalle weiterhin über drei öffentliche Toiletten-Bereiche im Erdgeschoss und einen Bereich im ersten Obergeschoss.

Neue Außenflächen für Tagungsgäste

Neu geschaffen wurden auch Terrassenflächen mit Blick ins Grüne. Sechs Räume im Erdgeschoss verfügen ab sofort über abgetrennte Außenbereiche mit Blick in den Schlossgarten. Die Flächen können bei Bedarf in den (Tagungs-)Pausen oder bei Empfängen und anderen Festlichkeiten exklusiv genutzt werden. Türen aus jedem Raum führen direkt ins Freie. Dies ist für die Vermarktung der Räumlichkeiten ein weiterer Pluspunkt.

„Die OsnabrückHalle entwickelt sich auch nach den großen Sanierungsschritten der vergangenen Jahre stetig weiter. Die zeitgemäßen Sanitäranlagen sowie die neuen Möglichkeiten für Tagungskunden in den Außenbereichen unterstreichen, dass die OsnabrückHalle zielgerichtet nach vorne schaut und Trends mit Augenmaß umsetzt“, so Oberbürgermeister Wolfgang Griesert.


www.osnabrueck.de

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