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28.10.2013

Unterwegs im Hasetal

„Immer der Hase nach“ – das ist das Motto einer Fluss-Entdeckungstour im Hasetal von der Quelle bei Wellingholzhausen bis zur Mündung in die Ems in Meppen. Mit diesem jetzt erschienenen kleinen Bildband legt Wolfgang Osthus sein zweites Buch zur Hase vor.

Ging es in der ersten Veröffentlichung mit dem Titel „Gestatten: mein Name ist Hase“ um Geschichte und Geschichten am Fluss, nimmt Osthus jetzt die aktuellen Verhältnisse in den Blick. Die abwechslungsreiche Bildauswahl – überwiegend eigene Aufnahmen des Autors – belegt die Vielfalt von Landschaft und Kultur auf der 170 Kilometer langen Flussstrecke. Die berühmte, geschichtsträchtige Bifurkation und Flussabschnitte in der offenen Landschaft finden in der Darstellung genauso Platz wie die zahlreichen Kulturdenkmäler und Sehenswürdigkeiten der mitunter quirligen Hasestädte; die Bilder offenbaren im Laufe der Reise manches überraschende Detail. Insgesamt machen die mehrsprachig kommentierten Aufnahmen richtig Lust, die Hase (neu) zu entdecken – und das gilt gleichermaßen für Natur- und Sportliebhaber von hier oder anderswo.

Der Autor

Wolfgang Osthus: geboren 1941, ist ein profunder Kenner der Hase und ihrer Region. Er lebt seit 1971 in Quakenbrück und befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Fluss, seiner Geschichte und seinem Umland. Der Lehrer für Deutsch, Erdkunde und Sport im Ruhestand engagiert stark sich zudem als Kuratoriumsmitglied der StadtStiftung Quakenbrück „Bürger für ihre Stadt“.

Das Buch

Erschienen ist der kleine Band im Sutton Verlag; er ist zu einem Preis von 14,95 Euro erhältlich.

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www.osnabrueck.de

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