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13.04.2017

Neunte Ausschreibung des Elisabeth-Siegel-Preises der Stadt Osnabrück 2017

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und die Gleichstellungsbeauftragte Katja Weber-Khan haben gemeinsam die neunte Ausschreibung des Elisabeth-Siegel-Preises der Stadt Osnabrück auf den Weg gebracht. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist am Freitag, 2. Juni.

Elisabeth Siegel war eine engagierte Sozialpädagogin und Streiterin für Solidarität und gleichberechtigte Teilhabe aller in einer demokratisch verfassten Gesellschaft. Ihr zu Ehren wurde 2001 dieser Preis gestiftet – eine besondere Auszeichnung für Frauen, die sich aktiv für demokratische Grundrechte und insbesondere für die Rechte von Frauen einsetzen und sich in hohem Maße um das soziale, politische oder gesellschaftliche Leben der Stadt Osnabrück verdient gemacht haben.

Mit dem Preis sollen die Arbeit und das Engagement von Frauen im Sinne der Lebensleistung von Elisabeth Siegel gewürdigt und in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden – die Mutter, die in Kita oder Schule Besonderes leistet, Migrantinnen, die sich in herausragender Weise engagieren, die Managerin oder Professorin mit besonderem Verdienst um den weiblichen Führungskräftenachwuchs etc.

Das Gleichstellungsbüro der Stadt Osnabrück nimmt die schriftlichen Vorschläge bis zum 2. Juni entgegen, darin soll unbedingt die besondere Leistung der Kandidatin begründet werden. Die Vorschläge gehen per Post an: Gleichstellungsbüro der Stadt Osnabrück, Bierstraße 33-36 in 49074 Osnabrück oder per E-Mail an gleichstellungsbuero(at)osnabrueck.de.

 

 



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