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19.04.2021

Ein stilles Zeichen des Lichtes

Zum Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie haben Stadt und Landkreis am Sonntag, 18. April, auf dem Markt vor dem historischen Rathaus mit der Installation des Künstlers Volker-Johannes Trieb ein Zeichen gesetzt. Mit Kerzen, die Trieb zu einem Pfeil zusammengestellt hat, erinnert die Installation an die Verstorbenen.

Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo
Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo
Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo
Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo
Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo Gedenken an die Toten der Corona-Pandemie; Fotos: André Havergo

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Landrätin Anna Kebschull haben in kurzen Ansprachen Mut gemacht und an die Gemeinsamkeit appelliert, die es unser Gesellschaft allein ermöglichen werde, die Pandemie zu bestehen. Sie erinnerten an die existenzbedrohenden Folgen der Pandemie für Selbständige. Worte des Zuspruchs und der Dankbarkeit fanden sie für Ärzte und Pflegepersonal.

Die Vertreter der Religionsgemeinschaften, die am „Runden Tisch der Religionen“ zusammenkommen, haben einfühlsame Worte der Hoffnung gefunden.

Kurze Musikstücke ergänzten das Programm, das im Internet übertragen worden ist. Das Glockengeläut der Marienkirche beendete die Veranstaltung um 18 Uhr.

Die Installation von Volker-Johannes Trieb bleibt noch eine Woche aufgebaut.

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