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08.02.2019

Deutsches Musikfest: 14.500 Musikerinnen und Musiker, 150.000 Gäste und ein Bundespräsident

Die Zahlen beeindrucken: 14.500 Musikerinnen und Musiker spielen beim Deutschen Musikfest, das von Himmelfahrt, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, in der ganzen Stadt Osnabrück über viele Bühnen gehen wird. Die Stadt Osna­brück und der Ausrichter, die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV), erwarten bis zu 150.000 Besucherinnen und Besucher. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der zur Abschlussveranstaltung erwartet wird.

Deustches Musikfest SilkeBrickwedde.
(Deustches Musikfest SilkeBrickwedde) Die Organisatoren des Deutschen Musikfestes (untere Reihe von links) Johannes Gärke vom Landkreis Osnabrück, Burkhard Fromme, Leiter Kulturbüro des Landkreises, Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur, Michael Weber, 1. Vizepräsident der BDMV und Projektleiter des Deutschen Musikfestes 2019. Mitte: Silke Schulze, Vorstand Vorsitzende Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit BDMV, Matthias Laurisch, Jugendbildungsreferent Deutsche Bläserjugend, Anke Bramlage, Projektleitung Stadt Osnabrück, , Johannes Wollasch, Bundesgeschäftsführer BDMV. Oben: Marina Elixmann, Leiterin des Organisationsbüros, Oliver Falkenberg, Assistenz Organisationsbüro und Karl-Heinz Ast, Organisationsleiter der Spielorte. Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Angemeldet sind 302 Orchester aus ganz Deutschland und dem nahen und fernen Ausland. Die Hotels in der Stadt und in der Umgebung sind schon lange ausgebucht, doch das genügt noch nicht: 5000 Musikerinnen und Musiker übernachten in Schulen und anderen Gemeinschaftsquartieren. „Das Bundesmusikfest ist vor allem ein Fest für junge Menschen. Viele, die sich angemeldet haben, sind unter 27 Jahre alt“, erläutert Oberbürgermeister Wolfgang Griesert.

An vier Tagen tönt, schallt und hallt in ganz Osnabrück Blas- und Spielleutemusik. Traditionell und bekannt, fetzig und mitreißend, behaglich und leise, neuartig und modern. 30 Spielstätten gibt es in der Stadt – und das drinnen und draußen. Die größten sind die OsnabrückHalle, der Markt, der Domvorplatz und der Nikolaiort. Dazu kommen Parks, Kultureinrichtungen, Hallen oder Kirchen. Sie bieten Platz für 700 Konzerte.

Osnabrück präsentiert seine Vielfalt an diesen Tagen mit der Aktion „Osnabrücker Fenster“. Sie beginnt mit den Geschäften, die ihre Schaufenster passend dekorieren über Kurzführungen in den Museen, Partys in den Clubs und kreative Ideen aus der Kunstszene. Zum Osnabrücker Fenster gehört auch ganz wesentlich das Nachtschwärmer-Programm. Um 22 Uhr packen die Musiker, die draußen gespielt haben, ihre Instrumente ein und es wird drinnen weitergefeiert – mit Livemusik in Bars, Kneipen und Clubs.

Auf dem Marktplatz wird ein Konzert musikalisch die Geschichte der Blasmusik präsentieren. Hierbei werden auch die  Osnabrücker Geschichte berücksichtigt mit dem Westfälischen Friede oder Erich Maria Remarque und der der 1. Weltkrieg. In Fenstern, auf dem Boden oder auf Dächern binden die Musizierenden kombiniert mit einer Lichtprojektion die Gebäude rund um den Markt ein. Untermalt wird der musikalische Beitrag mit einer Lasershow.

Weitere Informationen unter www.deutsches-musikfest.de



www.osnabrueck.de

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