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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Städtische Kindertagesstätten

Vorab ein paar Worte zu den Kindertagesstätten in kommunaler Trägerschaft

Folgende Informationen gelten gleichermaßen für alle zehn Städtischen Kindertagesstätten:

Die Mittagsverpflegung

In den Städtischen Kindertagesstätten werden die Mittagsmahlzeiten täglich von ausgebildeten Köchinnen/Köchen oder Hauswirtschafterinnen/Hauswirtschaftern frisch zubereitet. Interkulturelle Hintergründe, das Alter der Kinder, Allergien und Unverträglichkeiten finden bei der Zubereitung der Speisen Berücksichtigung.

Das kind- und bedarfsgerechte Angebot entspricht einer vollwertigen Ernährung gemäß den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), wie z. B. die Häufigkeit bestimmter Lebensmittel bzw. Lebensmittelgruppen in einem Speisenplan. Dabei werden die Wünsche der Kinder in geeigneter Form regelmäßig bei der Speisenplanung mit berücksichtigt. Der aktuelle Speisenplan wird den Eltern wöchentlich zugänglich gemacht.

Die Herstellung und Zubereitung aller benötigten Speisen erfolgt unter Nutzung moderner Kochtechniken. Vorrangig werden Lebensmittel aus biologischem und ökologischem Anbau eingekauft. Dabei werden regionale Anbieter berücksichtigt und auf artgerechte Tierhaltung beim Einkauf von Fleisch geachtet.

Integrative Betreuung von Kindern mit Behinderung in Krippen

In allen Städtischen Kindertageseinrichtungen mit einer Intetegrationsgruppe im Kindergartenbereich, können bei Bedarf auch in den Krippen Kinder mit einer (drohenden) Behinderung, angemeldet werden. Diese Betreuung wird nur jeweils auf Antrag der Sorgeberechtigten eingerichtet – Integrative Krippengruppen sind gemäß des Gesetztes nicht vorgesehen, hier spricht man von einer Einzelintegration.

In den Krippen der städtischen Kindertagesstätten können bei Bedarf auch Kinder unter 3 Jahren mit einer (drohenden) Behinderung angemeldet werden. Zur Einrichtung eines Integrationsplatzes ist ein Antrag der Sorgeberechtigten notwendig. Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf die Einrichtung eines Integrationsplatzes. In den städtischen Einrichtungen möchten wir jedoch bestehenden Bedarfen nach Möglichkeit gerecht werden und die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne (drohender) Behinderung umsetzen.

Kinder, die einen Integrationsplatz in Anspruch nehmen, erhalten neben den üblichen Leistungen der Krippe insbesondere Förderung durch eine heilpädagogische Fachkraft, die für diese Gruppe  eingestellt wird. Diese ergänzt die Arbeit der anderen Krippenfachkräfte, die über fundierte elementar- und frühpädagogische Kenntnisse verfügen.

Integrationsplätze in Krippengruppen sind gleichermaßen beitragspflichtig wie Regel-Krippenplätze.


www.osnabrueck.de

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