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Haste

Charakter des Stadtteils

Haste ist aus einem Dorf mit einem Kloster entstanden, aus einer Bauernschaft im Gebiet zwischen Hase, Nette und dem grünen Haster Berg. Die Landwirtschaft ist heute immer noch wichtig, auch wenn die meisten Einwohner andere Berufe haben,  sie ist ein elementarer Zweig der Fachhochschule im Ortsteil.

Haste im Norden Osnabrücks ist ein grüner Stadtteil mit Hochhäusern, Bungalows und vielen Einfamilienhäusern. Mancher sagt, die Lage ist optimal. Naturnah, alles für den täglichen Bedarf findet man vor Ort und die Innenstadt ist nicht weit entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Der Stadtteil grenzt an Sonnenhügel, Dodesheide und Hafen und Pye sowie im Norden an die Gemeinde Wallenhorst.

Wohnen

Studenten, Familien und Rentner wohnen nebeneinander. In den 1960-er Jahren wurden in Haste Hochhäuser errichtet und dazwischen Bungalows gebaut. Dadurch zogen viele Menschen in den Stadtteil, die Bevölkerungszahl stieg an. Das hat das Gesicht des Ortes nachhaltig verändert und die Infrastruktur deutlich verbessert. Doch es gibt nicht nur gepflegte Bungalows und Hochhäuser, sondern auch viele Nachbarschaften mit Einfamilienhäusern. Im Krieg sind auch in Haste einige Gebäude zerstört worden, aber es gibt noch ein paar Altbauten – meist als Ein- bis Zwei-Familienhäuser. Der Generationswechsel vollzieht sich in vielen Siedlungen fließend. Junge Familien renovieren Häuser, die in den 60-er Jahren gebaut wurden.

Da sich die Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück in Haste befindet, leben auch viele Studenten dort - entweder in Studentenwohnheimen oder privat.

Verkehr

Die Bundesstraße 68 führt durch Haste und verbindet den Stadtteil mit der A1 und der Innenstadt. Wer mit dem Bus fahren möchte, kann alle zehn Minuten einsteigen und ist eine knappe halbe Stunde später im Zentrum. Bis 1960 fuhr die Straßenbahn Haste an, davon ist heute aber nichts mehr zu sehen. Ein Spaziergang in die Innenstadt über den Sonnenhügel dauert etwa eine Dreiviertelstunde, mit dem Rad braucht man 20 Minuten.

Einkaufen

Milch und Brot, Kopfschmerztablette und Sonnenbrille: Für den täglichen Bedarf gibt es alles in Haste. Nach dem Einkaufen wird auch eine Tasse Kaffee und ein Stückchen Kuchen angeboten. Was darüber hinausgeht, gibt es in der nahegelegenen Innenstadt. Eine Kneipe findet man im Ort nicht mehr.

Bildung

Von Kindergarten und Grundschule, über Haupt- und Realschule bis hin zum privaten Gymnasium, zur berufsbildenden Schule und Hochschule – das alles gibt es vor Ort.

Die kleinen Jungen und Mädchen spielen und lernen in diesen Kitas: Katholische Kindertagesstätte "Rasselbande", Bramstraße, dort ist auch das Haus St. Raphael - Internat / Kindergarten für Hör- und Sprachgeschädigte. Ebenfalls an der Bramstraße ist der Katholischer Kindergarten St. Antonius. In der Saßnitzer Straße ist die Städtische Kindertagesstätte Haste.

Ebenfalls in der Saßnitzer Straße ist die Grundschule Haste mit dem Hort Latzhose.

Die Thomas-Morus-Schule an der Bramstraße ist eine Oberschule mit Haupt- und Realschule in Trägerschaft des der Schulstiftung im Bistum Osnabrück.

Direkt gegenüber ist die Angelaschule,  auch ein staatlich anerkanntes Gymnasium der Schulstiftung im Bistum Osnabrück.

Die Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück – Haste sind in der Straße Am Krümpel.

Die Hochschule Osnabrück - Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur befinden sich an der Oldenburger Landstraße.

Freizeit

Spielvereinigung Haste und TuS Osnabrück-Haste sind für den Breitensport zuständig und sorgen für Bewegung. Daneben gibt es die Freiwillige Feuerwehr mit Jugendabteilung, einen Kinder- und Jugendtreff. In den Kirchengemeinden Pfarrei Christ König (katholisch) und der Ev.-lutherische Paul-Gerhardt-Gemeinde haben sich viele Gruppen und Kreise für alle Altersgruppen zusammengefunden. Außerdem sind viele Haster in Chören aktiv.


www.osnabrueck.de

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